Mobile Datenerfassung KI-gestützte Datenerfassung kann verstehen und handeln

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Scandit SDK 8 ist die nächste Stufe der Datenerfassung. Jedenfalls beim Schweizer Smart-Data-Capture-Marktführer Scandit, der mit seinem Software Development Kit der 8. Generation (SDK 8) künstliche Intelligenz (KI) direkt in den Datenerfassungsprozess integriert.

Mit „MatrixScan Count“ ermöglicht Scandit ein schnelles und genaues Erfassen von Beständen. Das beschleunige die Arbeit beim Zählen von Artikeln um bis zum Zehnfachen, wie es heißt.(Bild:  Scandit)
Mit „MatrixScan Count“ ermöglicht Scandit ein schnelles und genaues Erfassen von Beständen. Das beschleunige die Arbeit beim Zählen von Artikeln um bis zum Zehnfachen, wie es heißt.
(Bild: Scandit)

Wie Scandit angibt, erhalten Unternehmen mit seinem SDK 8 eine Lösung, die sich dynamisch an den jeweiligen Kontext anpasst, Arbeitsabläufe automatisiert und Effizienz und Produktivität deutlich steigert. Das ist besonders in Zeiten interessant, in denen Arbeitsabläufe zunehmend komplexer werden und immer mehr Daten in kürzester Zeit erfasst werden müssen, während Personal und Ressourcen begrenzt sind. Vom SDK 8 profitieren könnten, wie es heißt, diverse Branchen: vom Einzelhandel über Logistik bis hin zu Fluggesellschaften oder dem Gesundheitswesen. Mithilfe des Kits könnten, wie es weiter heißt, Unternehmen kritische Prozesse vereinfachen, indem sie manuelle, fehleranfällige und zeitaufwendige Schritte automatisieren. Das senke Fehlerquoten und steigere die betriebliche Effizienz.

Zu viele Datenerfassungs-Tools sind darauf angewiesen, dass allein der Nutzer die Intelligenz mitbringt.

Christian Floerkemeier, CTO und Mitgründer von Scandit

Mit dem SDK 8 und der Scandit-KI-Engine sei diese Intelligenz Teil des Workflows. Sie verstehe, was Nutzer tun möchten, antizipiere den nächsten Schritt und begleite sie mit Echtzeiteinblicken. So entstünden messbare Verbesserungen bei Umsatz, Effizienz und Kundenzufriedenheit, wie es von Seiten Scandit heißt.

Die neuen Funktionen im Überblick:

  • KI-gestütztes Barcode-Scanning: Reduzierte Frustration, Unterbrechungen und Fehler. Verbesserte KI-Funktionen passen die Einstellungen automatisch an, um den richtigen Barcode auch in fehleranfälligen Umgebungen zuverlässig zu erfassen. Neue Algorithmen unterscheiden gezielt zwischen beabsichtigten Scans und versehentlichen Duplikaten. Ist ein Barcode auf einem Etikett unleserlich, wird automatisch die Texterkennung aktiviert, um die Daten zu erfassen.
  • „MatrixScan Pick“: In dynamischen Umgebungen wie Lagerräumen und -häusern sowie Fulfillment-Centern ermöglicht „MatrixScan Pick“ den Nutzern, mehrere Artikel gleichzeitig zu scannen. Mittels AR-Überlagerung werden die zugehörigen Aufgaben sofort angezeigt. Mitarbeitende können per Fingertipp Aktionen bestätigen und Statusmeldungen aktualisieren. Arbeitsabläufe wie Bestandsprüfungen lassen sich bis zu sechs Mal schneller durchführen – mit höherer Genauigkeit. Ein Luxusmodehändler konnte durch effizientere Wareneingangsprozesse jährlich über 1 Million US-Dollar an Arbeitskosten einsparen. Die Reduzierung von Fehlern minimiert zudem den Zeitaufwand für die Einarbeitung neuer Mitarbeitenden.
  • Intelligente Etikettenerfassung: Barcode- und Textdaten werden gleichzeitig aus einem Etikett extrahiert, und zwar bis zu zehn Mal schneller als bei manuellen Eingaben – unverzichtbar für die Überprüfung des Verfallsdatums verderblicher Waren oder Preiskontrollen. Unternehmen können die für Konformitätsprüfungen oder die Reduzierung von Lebensmittelabfällen erforderlichen Informationen zuverlässig erfassen. Die Automatisierung solcher Prozesse reduziert Fehler, steigert den Umsatz und erhöht die Kundenzufriedenheit.

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