Lagerregale
Kragarmregale verstehen und richtig einsetzen

Von Louise Steinebach 5 min Lesedauer

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Langgut effizient zu lagern ist herausfordernd. Kragarmregale bieten mit störungsfreien Fronten direkten Zugriff auf Rohre, Platten und Träger und erleichtern so die Lagerung. Lesen Sie hier alle Vorteile, Nachteile und wann sich die Investition wirklich lohnt.

Kragarmregale eignen sich besonders für sperrige Güter. Sie können je nach Ausstattung auch im Außenbereich eingesetzt werden.(Bild: ©  Max Safaniuk - stock.adobe.com)
Kragarmregale eignen sich besonders für sperrige Güter. Sie können je nach Ausstattung auch im Außenbereich eingesetzt werden.
(Bild: © Max Safaniuk - stock.adobe.com)

Sechs-Meter-Rohre, sperrige Blechtafeln oder schwere Träger. Solche Lagergüter bringen herkömmliche Regalsysteme an ihre Grenzen. Zwischen Regalstützen eingezwängt oder unübersichtlich gestapelt, wird das Handling schnell zum Problem.

Ein Kragarmregal besteht aus horizontalen Armen ohne störende Zwischenstützen. Das ermöglicht den direkten Zugriff und die sichere Lagerung auch für Langgut und sperrige Güter.