KI-Umwälzung Künstliche Intelligenz verändert den Luftfrachtsektor

Quelle: Pressemitteilung des Aircargo Club Deutschland 2 min Lesedauer

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Digitalisierung in der Luftfracht heißt längst viel mehr als elektronische Frachtbriefe, berichtet der Aircargo Club Deutschland (ACD). Erfahren Sie hier, was man mit modernen KI-Systemen erreichen kann ...

Digitalisierung in der Luftfracht bedeutet heute viel mehr als elektronische Frachtbriefe zu erstellen. Was smarte Tools für die Branche leisten können, hat der Aircargo Club Deutschland (ACD) jüngst eruiert. Hier einige Erkenntnisse ...(Bild:  F. Redesam)
Digitalisierung in der Luftfracht bedeutet heute viel mehr als elektronische Frachtbriefe zu erstellen. Was smarte Tools für die Branche leisten können, hat der Aircargo Club Deutschland (ACD) jüngst eruiert. Hier einige Erkenntnisse ...
(Bild: F. Redesam)

Heute verfügbare Rechenkapazitäten bei immer größeren Datenmengen ermöglichen im Rahmen der Digitalisierung der Luftfracht auch den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Die damit einhergehenden rapide voranschreitenden Entwicklungen helfen aber dabei, künftig in vielen Bereichen intelligenter zu arbeiten, weniger Verwaltungsaufwand zu haben und Sendungen effizienter zu transportieren, prognostiziert der ACD. Dass das Ganze keine Zukunftsmusik mehr sei, sondern bereits heute die Logistik und ihre Geschäftsmodelle verändere, habe eine Veranstaltung des Clubs offenbart. Denn zum Thema „Digital Transformation in the Aircargo Industry” gewährten im Rahmen des Events Jason Weber, Executive Vice President Global Expansion bei Paycargo, und Paul Bessems, Chairman of the Board bei der Weconomics Foundation, exklusive Einblicke in ihre momentane Arbeit ...

Diese Vorteile haben KI-Tools für die Luftfrachtbranche zu bieten

Paycargo ist ein Fintech-Unternehmen, das der Transport- und Logistikbranche digitale Zahlungsoptionen anbietet. Dafür hat das Unternehmen unter anderem ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Tool entwickelt, das Rechnungen extrahiert, die Daten in ein digitales Format konvertiert, sie mit den Daten im Transport-Management-System abgleicht und selbstständig Diskrepanzen identifiziert, wie es heißt. „Der administrative Aufwand reduziert sich dadurch erheblich“, erklärt Jason Weber. Der ganze Zahlungsprozess werde nicht nur transparenter, sondern auch wesentlich effizienter. Das beschleunige nicht zuletzt den Cashflow und verkürze die Wartezeit bis zur Frachtfreigabe.

Und Paul Bessems von Weconomics, eine dezentral organisierte Initiative, in der Hunderte von Partnern, Projekten und Start-ups mithilfe von neuen Geschäfts- und Betriebsmodellen, moderner Organisationswissenschaft und Datentechnologie zusammenarbeiten, zeigte die Chancen durch KI auf. Denn der verstärkte Einsatz von künstlicher Intelligenz, Blockchain-Technologien und digitalen Netzwerken biete viele Chancen: „Momentan erleben wir an vielen Stellen noch eher eine sich verstärkende Bürokratie und Komplexität in einem schrumpfenden Arbeitsmarkt mit rentenfähigen IT-Systemen. Wenn wir diese Strukturen mittels moderner Tools effizienter machen, spart das massiv Kosten und CO2-Emissionen“, ist sich der Experte sicher.

Und Ingo Richter, Vizepräsident des ACD, merkte an: „Die Geschäftsmodelle im Luftfrachtbereich ändern sich mit oder ohne uns. Unternehmen, die diese Transformation aktiv mitgestalten und auf digitale Technologien setzen, arbeiten wesentlich schneller, günstiger, nachhaltiger und weniger fehleranfällig.“ Auch deshalb wünsche er sich von der Politik, dass sie die Digitalisierung von Cargo-Unternehmen in Deutschland stärker unterstützt und fördert.

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