Intralogistik
Materialflüsse mit KI in 3 Schritten straffen

Von Susanne Koerber-Wilhelm * 3 min Lesedauer

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So verbessern Machine Learning, Generative KI und Co. die Bewegungen von Rohstoffen, Teilen und Halbzeugen in Fertigung und Lager.

KI macht Materialbewegungen in Echtzeit transparent, beschleunigt Abläufe und optimiert die Mengenplanung.(Bild:  KI-generiert)
KI macht Materialbewegungen in Echtzeit transparent, beschleunigt Abläufe und optimiert die Mengenplanung.
(Bild: KI-generiert)

Bauteile und Rohmaterialien sind ein erheblicher Kostenblock für Fertigungsunternehmen. Je schneller sie verarbeitet und an die Kunden ausgeliefert werden, desto schneller verwandeln sie sich von Kosten in Erlöse. Umso wichtiger ist es, ihre Verweildauer in Lager und Produktion möglichst kurz zu halten. Das finnische Unternehmen Elisa Industriq hat drei Schritte identifiziert, wie KI dabei hilft, Materialflüsse transparenter und effizienter zu machen.

Explodierende Materialkosten, Fachkräftemangel und immer mehr Preisdruck von Kundenseite zwingen Unternehmen dazu, ihre Prozesse permanent zu optimieren. Ein entscheidender Hebel für Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit liegt in den Materialflüssen. Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet dabei neue Möglichkeiten: Sie analysiert Daten aus unterschiedlichen Quellen, gibt Empfehlungen für Verbesserungen und setzt diese auf Wunsch selbstständig um. Elisa Industriq, Anbieter von Software für Operational Intelligence, nennt drei Schritte, wie sich mit KI die Materialbewegungen ganz praktisch optimieren lassen – von der Transparenz im Materialfluss über die Lagerlogistik bis zur Bestandsplanung.

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