Verladetechnik Mauderer gibt Tipps für das sichere Befahren von Auffahrrampen
Die nicht vorschriftsgemäße Verwendung von Auffahrrampen führt jedes Jahr zu zahlreichen Unfällen mit Sachschäden oder gar Personenschäden. Mauderer Alutechnik gibt Tipps, wie solche Gefahren vermieden werden können.
Anbieter zum Thema
Mit Verweis auf die berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Ladebrücken und fahrbaren Rampen (BGR 233) hat die Mauderer Alutechnik GmbH, Hersteller und Anbieter von Verladetechnik, den Prospekt „Verladen mit System 2009“ herausgebracht. Schon die Wahl der richtigen Verladeschiene sollte mit Sorgfalt erfolgen, so Mauderer.
Auf diese Punkte sollte geachtet werden:
- Wie lang müssen die Rampen sein, um den berufgenossenschaftlichen Anforderungen, zum Beispiel der maximalen Steigung von 30% zu entsprechen?
- Wie wird sichergestellt, dass die Rampen den tatsächlich auftretenden Belastungen auch Stand halten?
- Was muss bei der Ermittlung des tatsächlichen Fahrzeuggewichts beachtet werden?
Für jeden Einsatzfall die passende Auffahrrampe
Mit Hilfe einer praktischen Angebotshilfe lassen sich diese Fragen bereits im Vorfeld klären. Besonders bei komplexen Verladesituationen wie bei der Verladung von Fahrzeugen mit geringer Bodenfreiheit oder einseitiger Lastverteilung fühlen sich die Mauderer-Verladetechniker berufen, ihren Kunden beratend zur Seite zu stehen. So könne sichergestellt werden, heißt es, dass für jeden Anwendungsfall die passende Auffahrrampe eingesetzt wird und sicher verladen werden kann.
Rampen müssen gegen Abrutschen gesichert werden
Auch bei der Anwendung gelte es, so Mauderer weiter, einige wichtige Regeln zu beachten. So müssen Auffahrrampen vor dem Einsatz unbedingt gegen Abrutschen gesichert werden. Daher stattet Mauderer seine Verladeschienen eigenem Bekunden nach serienmäßig mit diversen Befestigungsmöglichkeiten zum Anbringen einer Abrutschsicherung aus. So können die Rampen zum Beispiel mit einer Kette, Sicherungsbolzen, Sicherungslaschen oder speziellen Einhängehaken gesichert werden. Des Weiteren müssen die Verladeschienen mittig, langsam und ruckfrei befahren werden.
Beste Materialqualität ist bei Mauderer Ehrensache
Bei der Herstellung der Auffahrrampen am Firmensitz in Lindenberg/Allgäu werde Wert auf höchste Qualität auch des Materials gelegt, betont Mauderer. So werden beispielsweise die Seitenholme in umfassenden internen Testreihen auf Durchbiegestabilität untersucht.
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