Verpackungstechnik
Mit individuell konfigurierten Fördersystemen Prozesse einfach automatisieren

Von Katja Regelin * 6 min Lesedauer

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Klappe zu oder Deckel drauf – KM Packaging bietet ein breites Portfolio an Verschlüssen für den Tubenmarkt im Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelbereich. In zahlreichen Produktionssystemen kommen dabei Komponenten von Item zum Einsatz. Da sich nun auch Förderstrecken mit Item gestalten lassen, konnte der Verpackungsspezialist die gesamte Peripherie seiner speziell für die Produktion entwickelten Maschinen aus Item-Bauteilen aufbauen. Die Vorteile: kurze Lieferzeiten, weniger Schnittstellen und ein Höchstmaß an Flexibilität.

Ob Tuben- und Flaschenverschlüsse, Kanülen, Tiegeldeckel oder kundenspezifische Verschlusslösungen – die KM Packaging GmbH produziert jährlich mehr als 6,5 Milliarden Teile im Spritzgussverfahren und beliefert weltweit namhafte Kunden in der Tubenindustrie sowie große Markenhersteller in der Kosmetik- und Pharmabranche.(Bild:  Item)
Ob Tuben- und Flaschenverschlüsse, Kanülen, Tiegeldeckel oder kundenspezifische Verschlusslösungen – die KM Packaging GmbH produziert jährlich mehr als 6,5 Milliarden Teile im Spritzgussverfahren und beliefert weltweit namhafte Kunden in der Tubenindustrie sowie große Markenhersteller in der Kosmetik- und Pharmabranche.
(Bild: Item)

Die KM Packaging GmbH ist ein führender Anbieter von innovativen Verschlusssystemen. Das Unternehmen ist aus dem Zusammenschluss der Firmen Kutterer Kunststofftechnik und Mauer AG entstanden: Aus der Kutterer Mauer AG wurde im Jahr 2021 die KM Packaging GmbH. Ob Tuben- und Flaschenverschlüsse, Kanülen, Tiegeldeckel oder kundenspezifische Verpackungslösungen – KM Packaging produziert jährlich mehr als 6,5 Milliarden Teile im Spritzgussverfahren und beliefert weltweit namhafte Kunden in der Tubenindustrie sowie große Markenhersteller in der Kosmetik- und Pharmabranche. Das Unternehmen beschäftigt 495 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an sechs Standorten in Deutschland, Österreich, Polen und den USA.

Alles aus einer Hand: Reduzierung von Schnittstellen

Seit über einem Jahrzehnt setzt der Verpackungsspezialist auf Item. Komponenten aus dem Systembaukasten werden in sämtlichen Produktionsbereichen verwendet. Dabei nutzt KM Packaging seit einiger Zeit auch verschiedene Varianten des Item-Förderbandsystems. Erste Informationen über diese noch relativ neuen Produkte von Item erhielt KM Packaging über eine mobile Verkaufsveranstaltung vor Ort. Der Verpackungsspezialist setzt die Förderbänder mittlerweile zahlreich in der Produktion ein. Sowohl einzelne Bauteile als auch fertige Produkte sowie leere und befüllte Kartons werden darauf transportiert. „Wir wollen künftig überwiegend Systeme eines einzigen Herstellers verwenden, um die Schnittstellen damit auf ein Minimum zu reduzieren“, sagt Tobias Kamuf, Projektleiter Werkplanung/Automatisierung bei der KM Packaging GmbH. „Darüber hinaus haben wir uns für Item aufgrund der internationalen Verfügbarkeit der Komponenten entschieden. Denn die Förderbandsysteme nutzen wir auch in unserem Produktionswerk in Hebron, USA.“ Da Item über ein sehr umfangreiches Portfolio verfügt und die Komponenten miteinander kompatibel sind, lässt sich damit fast alles konstruieren.