Beschaffung Mit KI strategische Vorteile erschließen
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Immer komplexere globale Lieferketten erfordern von der Logistik und Beschaffung mehr Effizienz und Genauigkeit. Umso mehr rückt auch hier künstliche Intelligenz (KI) in den Fokus und ihr Potenzial, nicht nur Prozesse in der Beschaffung zu verändern, sondern strategische Vorteile zu ermöglichen.
Globale Stressfaktoren in der Lieferkette lassen die Gewinnmargen der Unternehmen weiter schrumpfen. Supply-Chain-Manager stehen vor der Herausforderung, den heutigen wirtschaftlichen Turbulenzen und ökologischen Faktoren mit Zuversicht und Widerstandsfähigkeit zu begegnen. Auch technologische Veränderungen, einschließlich der aktuell rasanten Entwicklung neuer leistungsfähiger Sprachmodelle wie ChatGPT-4o („o“ steht dabei nicht etwa für „Null“, sondern für „omni“), erfordern ständige Anpassungen von Unternehmen – denn sie lassen bestehende IT-Systeme oft veraltet erscheinen. Während Investitionen in künstliche Intelligenz weit oben auf der Einkaufsliste von Unternehmen stehen, kann auch die Integration von KI in die Beschaffungsprozesse strategisch sinnvoll sein.
KI – eine Zusammenfassung verschiedener Technologien
In Deutschland planen nach einer aktuellen Umfrage von Coupa 48 Prozent der Unternehmen in künstliche Intelligenz zu investieren. Gleichzeitig bestehen jedoch Bedenken bei der effektiven Implementierung der Technologie: Mehr als die Hälfte der Unternehmen gab an, hierbei sehr besorgt zu sein (53 Prozent), 37 Prozent sorgen sich zumindest etwas und nur acht Prozent machen sich kaum Sorgen. Das allgemeine Potenzial von KI ist bei diesen Bedenken jedoch nicht zu vernachlässigen und es ist hilfreich, die Funktionsweise der Technologie genauer zu betrachten.
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