Internet of Things Digitale Transparenz statt vages Bauchgefühl
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Nach wie vor arbeiten viele mittelständische Unternehmen mit Maschinen und Einrichtungen, denen es an digitalen Schnittstellen fehlt. Dabei lassen sich die Betriebs- und Zustandsdaten dieser Anlagen mittlerweile in einem intelligenten Produktions- und Monitoringsystem zusammenführen.
Kaum überschaubare Investitionskosten, das Wissen um die Vorzüge des bestehenden Maschinenparks und das Nichtvorhandensein umfassender IT-Strukturen – meist sind das die Gründe dafür, dass viele kleine und mittelständische Produzenten, Handwerksbetriebe und Manufakturen auf Abstand gehen zu ausufernden Digitalisierungsprojekten. Um die Wettbewerbsfähigkeit dieser KMU aber dennoch zu stärken und ihnen die Möglichkeiten eines Prozessmanagements auf Industrie 4.0-Level zu erschließen, hat Expresso das mobilfunkbasierte Internet-of-things (IoT)-System Expresso Connect entwickelt. Dabei handelt es sich um eine hochflexible Nachrüstlösung, die sich durch Module und Apps individuell an die Bedingungen unterschiedlicher Firmen und Branchen anpassen lässt. „Unser System ergänzt die vorhandene technische Infrastruktur eines Betriebs um eine digitale Ebene. Es generiert Daten, die Prozesse transparent machen, Funktionen visualisieren, Entscheidungen absichern und Optimierungspotenziale aufzeigen“, sagt Jan-Peter Schulz, der bei Expresso den Geschäftsbereich Service & Digital Solutions leitet.
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