Lagermodernisierung Deutschlands größter Pharmakühlschrank im laufenden Betrieb erweitert

Quelle: Pressemitteilung Movianto Deutschland GmbH 1 min Lesedauer

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Movianto hat innerhalb von neun Monaten seine temperaturgeführte Lagerung auf 8.000 Palettenstellplätze ausgebaut.

Im erweiterten Kühlhaus von Movianto ermöglicht ein neues Einschubregalsystem eine effizientere Raumnutzung bei konstanter Temperatur.(Bild:  Movianto Deutschland GmbH)
Im erweiterten Kühlhaus von Movianto ermöglicht ein neues Einschubregalsystem eine effizientere Raumnutzung bei konstanter Temperatur.
(Bild: Movianto Deutschland GmbH)

Movianto, ein Logistikdienstleister aus Neunkirchen hat während des laufenden Betriebs seine temperaturgeführte Lagerung erweitert. Der auf Pharma- und Healthcare spezialisierte Logistikdienstleister biete nun Kapazität für die temperaturgeführte Lagerung bei 2 bis 8 Grad Celsius auf 8.000 Palettenstellplätzen. Die Projektzeit der Erweiterung betrug neun Monate und soll den vorhandenen Platz effizienter nutzen dank einer neuen Einschubregalanlage.

„Wir konnten den größten Pharmakühlschrank eines Logistikdienstleisters in Deutschland nochmals um 800 Palettenstellplätze erweitern“, freut sich Dennis Spamer, Geschäftsführer von Movianto für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Und das im laufenden Betrieb unter Einhaltung aller GDP-Bestimmungen für pharmazeutische Produkte.“

Investition in moderne Lagermethoden

Am Standort Neunkirchen wurden konventionelle Hochregallager abgebaut und rund eine halbe Million Euro in neue Einschubregalanlagen investiert. Diese Erweiterung erhöht die Kapazität ohne Hallenerweiterung.

Der Regaltyp erlaubt bis zu fünf Paletten hintereinander pro Fach zu lagern. Sie bewegen sich selbstständig auf leicht geneigten Rollenbahnen vorwärts, zur einfachen Entnahme oder Speicherung. In Neunkirchen wurden auf mehreren Feldern bis zu sieben Regaleinschübe übereinander aufgebaut und bis zu zehn nebeneinander. „Weil durch die Einschubanlage Zwischengänge wegfallen, können wir den bestehenden Platz ab sofort effizienter nutzen. Der Raumnutzungsgrad in diesem Teil des Kühlhauses hat sich um 50 Prozent erhöht“, fügt Spamer hinzu.

Die Hauptumbauarbeiten dauerten vier Monate und erfolgten über den Jahreswechsel. Inklusive Planung betrug die Projektzeit neun Monate. Neben der Erweiterung wurde auch die Kühl- und Brandschutztechnik modernisiert.

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