Einkaufen mit KI auf der EMO Smarte Beschaffungsmethoden machen Einkäufer glücklich

Quelle: Facturee 3 min Lesedauer

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Die Beschaffung von Teilen nach Zeichnung ist für Einkäufer problematisch, wenn es um die Auswahl geeigneter Lieferanten geht. Facturee aus Berlin kann helfen ...

Die Berliner Beschaffungsexperten von Facturee wollen ihren EMO-Auftritt dazu nutzen, Interessierten klar zu machen, wie man von der smarten, durch KI unterstützten Beschaffung als Einkäufer profitieren kann ...(Bild:  Facturee)
Die Berliner Beschaffungsexperten von Facturee wollen ihren EMO-Auftritt dazu nutzen, Interessierten klar zu machen, wie man von der smarten, durch KI unterstützten Beschaffung als Einkäufer profitieren kann ...
(Bild: Facturee)

Die zeichnungsbasierte Teilebeschaffung stresst Einkäufer deutlich mehr als andere Methoden. Denn Qualität, Kosten und Zuverlässigkeit müssen im richtigen Verhältnis stehen, sagt Facturee. Manuelle Auswahlprozesse binden Ressourcen und sind fehleranfällig, heißt es weiter. Und Fehlentscheidungen können unter Umständen dann hohe Folgekosten und Verzögerungen in der Produktion verursachen. Hinzu komme die Volatilität globaler Märkte, weswegen die Problematik zusätzlich verschärft werde. Facturee will deshalb auf der EMO Hannover in Halle 6 demonstrieren, wie das sogenannte Procurement-Modell diese Herausforderungen zu meistern hilft.

Künstliche Intelligenz hilft beim Beschaffungsprozess

Denn viele Unternehmen können heute auf eine enorme Menge an internen Daten zugreifen, wie Qualitätsberichte, Lieferantenbewertungen, technische Spezifikationen und Projekthistorien. „Aber oft liegen diese Daten mehr oder weniger unstrukturiert und ungenutzt vor“, wie Christopher Walzel, Co-Founder bei Facturee, aus Erfahrung weiß. Doch mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) ließen sich Muster erkennen und aus vermeintlich unzusammenhängenden Daten präzise Erkenntnisse ableiten. Lieferantenprofile können dann erstellt und bewertet werden, indem historische Daten zu erfolgreichen Projekten, Fertigungsqualität und Termintreue ausgewertet werden. Und ein besonders vielversprechender Ansatz ist die automatisierte Analyse von CAD-Zeichnungen zur Risikofrüherkennung. KI-basierte Systeme sind nämlich laut Facturee in der Lage, nicht nur offensichtliche, sondern auch kleinste Details und potenzielle Fehlerquellen frühzeitig zu identifizieren. So lassen sich Risiken bereits in der Angebotsphase erkennen und geeignete Maßnahmen treffen – lange bevor es zu Problemen in der Produktion kommt, wie die Berliner Spezialisten anmerken. Die KI prüft dabei auch automatisiert technische Machbarkeit, Materialanforderungen, Toleranzen sowie historische Leistungsdaten potenzieller Lieferanten.

Die smarte Beschaffung verringert die Fehlerquote

Die Stärke von KI liege folglich in der präzisen Analyse großer Datenmengen. Sie ist damit in der Lage, für spezifische Anforderungen nicht nur geeignete, sondern optimal passende Lieferanten zu identifizieren. Systeme, die kontinuierlich gepflegte Datenbanken mit Hunderttausenden Datenpunkten pro Lieferant nutzten, ermöglichen dann ein „intelligentes“ Matching, so Facturee. Dieses Verfahren garantiere nicht nur eine deutlich reduzierte Fehlerquote, sondern auch erhebliche Einsparungen in Sachen Zeit und Aufwand. Zusätzlich lässt sich nicht zuletzt auch noch der beste Preis für die jeweilige Anforderung identifizieren, heißt es.

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