Pay per Use
„Kaufst Du noch oder nutzt Du schon?“

Von Louise Steinebach 4 min Lesedauer

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Das Bezahlmodell „Pay per Use“ ist weniger bekannt als Miete oder Leasing. Dabei werden ihm einige Vorteile zugesprochen. Welche das sind und worum es sich bei diesem Modell genau handelt, lesen Sie in diesem Artikel.

Längst nicht mehr jedes Unternehmen kauft sich ein eigenes Flurförderzeug. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Welche Finanzierungsmethode am besten geeignet ist, lässt sich meist nur im Einzelfall feststellen.(Bild:  © petunyia - stock.adobe.com)
Längst nicht mehr jedes Unternehmen kauft sich ein eigenes Flurförderzeug. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Welche Finanzierungsmethode am besten geeignet ist, lässt sich meist nur im Einzelfall feststellen.
(Bild: © petunyia - stock.adobe.com)

Ob Miete, Leasing oder Pay per Use: Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Möglichkeiten, um als Unternehmen Flurförderzeuge nutzen zu können – ganz ohne große Einmalinvestition.

Abgrenzung zu anderen Finanzierungsmethoden

Der Unterschied zu Leasing, Miete oder gar Kauf liegt in der nutzungsabhängigen Abrechnung. Berechnungsgrundlage sind also Betriebsstunden, gefahrene Kilometer oder andere Nutzungsparameter.

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