Intralogistik-Service Private Cloud von Hewlett Packard Enterprise macht Swisslogs Kunden glücklich

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Der Intralogistikexperte Swisslog, Tochter des inzwischen in chinesischer Hand befindlichen Roboterherstellers Kuka, automatisiert seine IT Managed Services jetzt mithilfe von HPE Greenlake for Private Cloud Enterprise. Damit einher gehen sollen eine beschleunigte Intralogistik-Automatisierung und besserer Kundenservice.

Swisslog will mit der Private Cloud von Hewlett Packard Enterprise seine Wettbewerbsfähigkeit in der Logistikautomatisierung weiter ausbauen.(Bild:  HPE)
Swisslog will mit der Private Cloud von Hewlett Packard Enterprise seine Wettbewerbsfähigkeit in der Logistikautomatisierung weiter ausbauen.
(Bild: HPE)

Mithilfe der neuen Plattform HPE Greenlake for Private Cloud Enterprise will Swisslog innerhalb weniger Minuten neue IT-Dienste bereitstellen und Supportanfragen automatisiert beantworten können. Damit erhoffen sich die Schweizer, bei ihren Kunden einen reibungslosen Ablauf ihrer Intralogistikprozesse sicherstellen zu können. Vom Hauptsitz der operativen Einheit in Dortmund aus managed und betreibt Swisslog künftig die Systeme und Software seiner Kunden und ermögliche damit „Höchstleistungen in ihren Automatisierungsumgebungen“, wie es in einer Pressemeldung heißt.

Wir waren auf der Suche nach einer neuen Cloud-Plattform für unseren IT Managed Service, wollten aber keine Public Cloud nutzen, weil wir Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Datensouveränität hatten.

Dominik Tünnerhoff, Leiter IT-Systeme und -Support Swisslog

Wie Swisslog-Mann Tünnerhoff angibt, kombiniere HPE Greenlake for Private Cloud Enterprise „das Beste aus beiden Welten“: die Einfachheit der Public Cloud und die Kontrolle einer im Swisslog-Rechenzentrum in Dortmund betriebenen IT-Umgebung.

Kosten für die Cloud pro Kunde aufschlüsseln

HPE Greenlake for Private Cloud Enterprise ist eine automatisierte und flexible Private-Cloud-Umgebung, die arbeitsintensive und fehleranfällige manuelle Prozesse überflüssig machen soll. So könne das IT-System- und Supportteam von Swisslog beispielsweise innerhalb von Minuten Anwendungen für spezifische Kundenprojekte bereitstellen – und sie wieder außer Betrieb nehmen, wenn sie nicht mehr benötigt würden.

Im Betrieb im Dortmunder Rechenzentrum passen sich die Kosten dank des nutzungsbasierten Bezahlmodells flexibel an die sich verändernden Geschäftsanforderungen an, wie es heißt. Swisslogs monatliche Nutzungsgebühr basiere, wie es weiter heißt, auf der gemessenen Nutzung von virtueller CPU, virtuellem RAM und Gigabyte Storage. Damit könne Swisslog außerdem die Kosten für die Private Cloud pro Kundenprojekt genau messen und aufschlüsseln. (bm)

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