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Schaeffler glaubt an Gewinnchancen durch humanoide Roboter

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So sehen die ambitionierten Schaeffler-Planungen bis 2029 aus ...

Rosenfeld will, wie im Rahmen einer Investorenveranstaltung gesagt wurde, die um Sondereffekte bereinigte operative Marge vor Zinsen und Steuern im Konzern übrigens bis zum Jahr 2028 auf sechs bis acht Prozent puschen – nach vergleichbaren 3,5 Prozent im letzten Jahr. Dabei stütze sich der Manager auf einen wachsenden Auftragsbestand und der Elektroautosektor soll ja in die Gewinnzone kommen. Konzernweit soll sich der Umsatz von vergleichbaren 24,3 Milliarden (2024) auf dann 27 bis 29 Milliarden Euro erhöhen. Auch der Barmittelfluss soll sich stark verbessern. Bis 2028 will Schaeffler zwischen 400 und 600 Millionen Euro an Zufluss haben, wenn Zu- und Verkäufe von Unternehmensteilen ausgeklammert werden, heißt es weiter. Zuletzt aber verbrannte Schaeffler viel Geld – unter anderem wegen Sonderbelastungen im Umbau und wegen der Vitesco-Übernahme. An den bekannten Einspar- und Effizienzzielen bis 2029 hält Schaeffler außerdem fest. Aus dem Zukauf von Vitesco sowie dem Ende 2024 angekündigten Stellenabbau sollen ab dann dauerhaft jährlich 815 Millionen Euro als Ergebnisbeitrag kommen.

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