Maschinenschutztor Sicherheit für Mensch und Maschine

Quelle: Pressemitteilung von Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG 2 min Lesedauer

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Bewegliche Maschinenteile können ein Sicherheitsrisiko für die Mitarbeitenden an anliegenden Handarbeitsplätzen darstellen. Maschinenschutztore, die von unten nach oben öffnen, sollen für mehr Sicherheit an Transportstrecken in Fertigungshallen sorgen.

Die Maschinenschutztore von Efaflex sollen die Sicherheit für Mitarbeitende an Handarbeitsplätzen erhöhen. (Bild:  Hexagon Purus ASA)
Die Maschinenschutztore von Efaflex sollen die Sicherheit für Mitarbeitende an Handarbeitsplätzen erhöhen.
(Bild: Hexagon Purus ASA)

„Die Auswahl dieser Tore ist nicht schwer zu begründen“, erklärt Dennis Sommer, technischer Projektleiter bei der AUE Kassel GmbH. Der Kasseler Maschinenbauer ist für die Projektierung und Montage der Anlagen in der neuen Produktionshalle von Hexagon Purus verantwortlich. „Vor den Automatikzellen befinden sich Handarbeitsplätze, an denen Mitarbeitende Ventile an Wasserstoffbehältern montieren oder Adapter für die Prüfung anbringen oder demontieren. Wir brauchten deshalb eine Barriere von mindestens einem Meter Höhe, damit niemand in den Automatikbereich treten kann. Das schreibt die Richtlinie für diese Arbeitsplätze vor“, erklärt Sommer die Notwendigkeit für die Installation der Maschinenschutztore. Die Tore öffnen dabei von unten nach oben und fahren auf einen Meter Höhe. Damit ist den Beschäftigten der Zugang zur Roboterstrecke nicht möglich. Werden die bis zu vier Meter langen Behälter dann in die Roboterstrecke eingebracht oder daraus entnommen, gibt das Tor für diesen Vorgang die Strecke nur für diese Zeit frei und fährt dann umgehend wieder auf einen Meter Höhe.

Sicher und überall zu montieren

„Die Maschinenschutztore befinden sich an neuralgischen Punkten der Produktion. Sie stellen eine wichtige Sicherheitsschnittstelle zwischen Robotern und Handarbeitsplätzen dar“, beschreibt Sommer ihre Wichtigkeit. „Das bedeutet, dass sie perfekt mit dem Arbeitstakt der Maschine abzustimmen sein müssen.“

Das funktionssichere, platzsparende und wartungsarme Upside-Down-Schnelllauftor wurde speziell für die intensive industrielle Anwendung konzipiert. In den Zargen des Rolltores befindet sich eine besonders leistungsfähige Zugvorrichtung, die das Abschlussschild nach oben zieht. Durch integrierte Fußbodenstützen in den Seitenzargen ist das Rolltor selbsttragend und kann problemlos im Boden verschraubt werden. Sicherungsknöpfe an der Außenkante des Torbehangs halten diesen in den Führungsschienen.

Die Torabmessungen sind mit Breiten von 600 bis 6.000 Millimeter und Höhen von 1.000 bis 4.500 Millimeter konfigurierbar. Das Tor verfügt über eine Verriegelung nach DIN EN ISO 14120 und dient damit als alleinwirkende, kraftbetriebene, beweglich trennende Schutz- sowie als Personen-Rückhalteeinrichtung. Als elektrische Verriegelung zwischen Tor und Anlage fungiert ein sicherer Endlagenschalter. Um den Eingriffschutz zu gewährleisten, sind sowohl die Wickelwelle als auch der Antrieb komplett mit Blechprofilen verkleidet.

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