Intralogistik
Skalierbare Lagerlösungen für die Verteidigungsindustrie

Von Florian Höller * 5 min Lesedauer

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Ein Kunde von SSI Schäfer entwickelt und produziert komplexe Verteidigungssysteme in verschiedenen Sparten an mehreren europäischen Standorten. Zahlreiche Zulieferer sind in die Wertschöpfungskette eingebunden. Bereits seit Jahren befindet sich der Anbieter auf einem stabilen Wachstumskurs.

Das Rackbot System Eco von SSI Schäfer übernimmt im Kleinteillager des Wehrtechnikanbieters sämtliche Ein- und Auslagerungsprozesse völlig autonom.(Bild:  SSI Schäfer)
Das Rackbot System Eco von SSI Schäfer übernimmt im Kleinteillager des Wehrtechnikanbieters sämtliche Ein- und Auslagerungsprozesse völlig autonom.
(Bild: SSI Schäfer)

Mit den stark steigenden Produktionsmengen wächst auch die Bedeutung einer leistungsfähigen und verlässlichen Lagerlogistik – insbesondere in der Produktionsversorgung, wo Artikelstämme in fünf- bis sechsstelliger Zahl zu managen sind.

Lange Zeit waren dazu manuelle Lösungen im Einsatz. 2023 erfolgte der Strategiewechsel: Die Intralogistikprozesse sollen künftig automatisiert oder teilautomatisiert werden, sobald dies wirtschaftlich sinnvoll ist. Ziel ist es, die Skalierbarkeit zu erhöhen, um die steigende Marktnachfrage zeitnah erfüllen zu können. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung zeitkritischer Lieferungen. Hier muss jederzeit eine garantierte Verfügbarkeit gewährleistet sein. Deshalb zählt die Verfügbarkeit der Lagerlösungen ebenfalls zu den zentralen Zielgrößen in der Logistikstrategie des Wehrtechnikanbieters.