Know-how-Vereinigung Stäubli und Safelog kombinieren ihre Expertise

Quelle: Safelog und Stäubli 1 min Lesedauer

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In einer, wie es heißt, zukunftsweisenden Partnerschaft vereinen Safelog und Stäubli ihre Kompetenzen, um die Transportrobotik voranzutreiben ...

Stäubli und Safelog verkünden ihre Kooperation, um die Transportlogistik zu optimieren. Das betrifft etwa diese beiden Stäubli-Systeme. Links der Gegengewichtsstapler FL1500 und rechts der Schwerlast-Transportroboter PF3, die es ab 2025 mit Safelog-Systemsteuerung gibt.(Bild:  Stäubli)
Stäubli und Safelog verkünden ihre Kooperation, um die Transportlogistik zu optimieren. Das betrifft etwa diese beiden Stäubli-Systeme. Links der Gegengewichtsstapler FL1500 und rechts der Schwerlast-Transportroboter PF3, die es ab 2025 mit Safelog-Systemsteuerung gibt.
(Bild: Stäubli)

Ab dem zweiten Quartal 2025 erweitert Safelog nach eigenen Angaben sein Portfolio um den Gegengewichtsstapler FL1500 und um den mobilen Plattformroboter PF3 von Stäubli. Das Ziel der Kooperation zwischen beiden Unternehmen sei klar – durch die Bündelung des technischen Know-hows und der gemeinsamen Markterschließung strebe man nach höheren Stückzahlen und einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit. Während Stäubli mit seiner umfassenden Kompetenz in der Mechatronik und der Fähigkeit, mobile Roboter mit einer Traglast von bis zu 450 Tonnen zu bauen, punktet, bringt Safelog seine Expertise in der Entwicklung agiler Transportroboter und bei der agentenbasierten Flottensteuerung mit ein. Safelog erweitert damit sein Produktangebot und positioniert sich in einem Markt, der von steigender Nachfrage und technologischer Innovation geprägt ist, wie es weiter heißt. Und für Stäubli öffnet sich der Zugang zu neuen Anwendungsfeldern und Kunden, indem die leistungsfähigen AGVs in den erweiterten Kontext der Safelog-Systemlandschaft eingebettet werden.

Agentenbasierte Robotersteuerung hat Schwarm im Griff

Vertragsunterzeichnung auf der Logimat! Von links: Christophe Coulongeat Executive President Stäubli Robotics, Michael Wolter, Inhaber Safelog, Gerald Vogt, Chief Executive Officer Stäubli, Jan Louwen, Global Head of AGV Stäubli Robotics, Mathias Behounek, Geschäftsführer Safelog, Michael Reicheicher, Geschäftsführer Safelog, und Julien Lora, Marketing Leader AGV bei Stäubli Robotics.(Bild:  Stäubli / Safelog)
Vertragsunterzeichnung auf der Logimat! Von links: Christophe Coulongeat Executive President Stäubli Robotics, Michael Wolter, Inhaber Safelog, Gerald Vogt, Chief Executive Officer Stäubli, Jan Louwen, Global Head of AGV Stäubli Robotics, Mathias Behounek, Geschäftsführer Safelog, Michael Reicheicher, Geschäftsführer Safelog, und Julien Lora, Marketing Leader AGV bei Stäubli Robotics.
(Bild: Stäubli / Safelog)

Der von Stäubli entwickelte FL1500 gilt übrigens als der kompakteste Gegengewichtsstapler in seiner Gewichtsklasse. Er zeichne sich durch seine Servicefreundlichkeit aus, wobei etwa die wichtigsten Teile ohne Werkzeuge in wenigen Minuten ausgetauscht werden könnten. Diese Designphilosophie gewährleistet nicht nur hohe Verfügbarkeit und Effizienz, sondern optimiert auch die Nutzung der Batteriekapazität durch eine flexible Anpassung des Gegengewichts, wie der Hersteller sagt. Der Stapler sowie der drei Tonnen tragende Schwerlast-Transportroboter PF3 verfügen über den dezentralen Flottenmanager Safelog-„IntelliAgent“, der eine agentenbasierte Steuerung der Roboterflotten auch im Schwarm ermöglicht, wie betont wird. Beide mobilen Robotersysteme mit Safelog-Systemsoftware sollen ab dem zweiten Quartal 2025 lieferbar sein.

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