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Instandhaltung und Verfügbarkeit waren wichtige Kriterien
„Außerdem sollten die Belange aller Standorte von Georg Fischer Automotive analysiert und strategisch zusammengeführt werden, und das nicht nur im Hinblick auf die angesprochenen technischen Verbesserungen, sondern auch bezogen auf das Instandhaltungskonzept und die Sicherstellung der Verfügbarkeit“, so Ralf Lauer, Lead Buyer für Investitionsgüter im strategischen Einkauf bei Georg Fischer Automotive.
Am Anfang der Planung ging man für die Standorte noch von fünf unterschiedlichen Gerätetypen aus. Durch die gezielte Standardisierung der Produktionsgegebenheiten gelang es, diese auf zwei zu reduzieren, die bis zu 95% mit gleichen Teilen auskommen und somit Vorteile für Service und Ersatzteilhaltung erreichen. Als gewünschter Nebeneffekt können die Geräte standortübergreifend eingesetzt werden.
Teleskoparm-Stapler-Technologie auch für Dritte verfügbar
„Wir setzen die zunächst transparent gemachten Investitionskosten zuzüglich der laufenden Kosten mit der stark verbesserten Performance ins Verhältnis“, so Lauer. „Dies spiegelt sich in einer definierten Kosten-Kennzahl pro Leistungseinheit wider, von deren permanenter Verbesserung beide beteiligten Partner profitieren.“ Um weitere Potenziale auszuschöpfen und die neue Teleskoparm-Stapler-Technologie am Markt weiter zu etablieren, wird sie auch Dritten zugänglich gemacht, wie es heißt.
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