Wenn der Cheffe dreimal klingelt

Tesla-Werksleiter findet Hausbesuche bei zu oft Kranken O. K.

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Kranke bei Tesla stehen nicht unter Generalverdacht

Thierig betonte, dass es bei Tesla keinen Generalverdacht gegen Kranke gibt „Wir wollten den Dialog mit Mitarbeitern suchen und im Zweifelsfall wissen, was mit ihnen los ist.“ Ein persönlicher Besuch hat dabei eine andere Wirkung als ein Anruf, heißt es außerdem. Der Krankenstand sei demnach auch zurückgegangen, aber weitere Hausbesuche möchte Thierig trotz des Erfolgs nicht ausschließen. Der Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, Dirk Schulze, kritisierte dennoch, dass Kranke so unter Druck gesetzt werden und beruft sich auf die Arbeitsbelastung von der viele sprechen. Wenn die Tesla-Werkleitung den Krankenstand wirklich senken will, sollte sie diesen Teufelskreis durchbrechen, wie Schulze empfiehlt. Thierig kontert, dass das Tesla wirklich viel für Gesundheitsschutz und bessere Arbeitsbedingungen tue. Er verwies etwa auf ein Fitnessstudio im Werk, Betriebsärzte, Physiotherapeuten und ergonomische Verbesserungen der Arbeitsplätze.

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