CO2-Neutralität Nachhaltige Partnerschaft für Toshiba Tec

Quelle: Pressemitteilung von Toshiba Tec Germany Imaging Systems GmbH 1 min Lesedauer

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Toshiba Tec hat eine Kooperation mit Cleanhub geschlossen, um Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen und Plastikmüll in den Ozeanen zu reduzieren.

Weniger Plastikmüll in den Weltmeeren könnte die weltweiten CO2-Emissionen reduzieren und die Meere als Lebensraum für bedrothte Arten schützen.(Bild:  Jenny Sturm - stock.adobe.com)
Weniger Plastikmüll in den Weltmeeren könnte die weltweiten CO2-Emissionen reduzieren und die Meere als Lebensraum für bedrothte Arten schützen.
(Bild: Jenny Sturm - stock.adobe.com)

Toshiba Tec in Europa gab bekannt, mit Cleanhub zusammenzuarbeiten, einer Organisation aus Berlin, die mit ihrer Arbeit Plastikmüll in den Ozeanen reduzieren will.

Ambitioniertes Ziel für saubere Meere

Durch die Partnerschaft soll laut Toshiba Tec verhindert werden, dass bis 2030 bis zu 10 Millionen Tonnen falsch entsorgten Plastikmülls ins Meer gelangen.

Hierfür richtet Cleanhub Sammelstellen in besonders betroffenen Küstenregionen ein, um Abfälle abzufangen, bevor sie ins Meer gelangen.
Im Rahmen der „Environmental Future Vision 2050“ hat sich Toshiba Tec das Ziel gesetzt, bis 2050 CO2-Neutralität über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu erreichen.
Hierfür verfolgt das Unternehmen drei Ansätze:

  • 1. Reaktion auf den Klimawandel: Förderung erneuerbarer Energien, energiesparender Technologien und kohlenstoffarmer Produkte.
  • 2. Reaktion auf die Kreislaufwirtschaft: Steigerung der Materialeffizienz, Vermeidung von Abfällen und Entwicklung kreislauforientierter Geschäftsmodelle.
  • 3. Berücksichtigung von Ökosystemen: Achtsamer Umgang mit Chemikalien, Wassereinsparung und Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt.

Rückverfolgbarkeit und soziale Nachhaltigkeit

Laut Toshiba Tec gewährleistet die TÜV Süd-zertifizierte Plattform von Cleanhub eine vollständige Rückverfolgbarkeit des gesammelten Plastikmülls und ermöglicht die Echtzeitverfolgung und Zertifizierung der Rückgewinnungsbemühungen. Dieses System steht laut eigenen Aussagen im Einklang mit mehreren Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN SDG). Zudem sollen durch die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden Arbeitsmöglichkeiten für etwa 100.000 Haushalte in unterversorgten Gebieten entstehen. Dies betrifft insbesondere Süd- und Südostasien, da die Sammelstellen vor allem dort eingerichtet werden.

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