Chep Urteile gegen illegalen Handel mit Poolpaletten
In Spanien und Frankreich wurde jüngst der unerlaubte Handel mit den Paletten eines Anbieters im Pooling von Paletten und Behältern geahndet. Ein Gericht in Getafe bei Madrid verurteilte einen Paletten-Recycler zu einer sechsmonatigen Haftstrafe wegen des Versuchs, speziell gekennzeichnete Paletten aus dem Pool des Anbieters Chep zu verkaufen.
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In Frankreich wurde ein Mann zu zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und Schadenersatz verurteilt, weil er 2500 Paletten von Chep gestohlen und verkauft hatte. Nach Angaben von Chep kommt es immer wieder vor, dass in der europäischen Logistik gepoolte Paletten, die zum Transport von Gütern entlang der Supply Chain vermietet werden, in unerlaubter Weise genutzt werden. Mithilfe eines umfassenden Logistiknetzwerkes sammelt Chep seine Paletten immer wieder ein, überprüft und repariert sie gegebenenfalls, bevor sie wieder zum Gebrauch an Kunden ausgegeben werden.
Diese Paletten würden niemals verkauft, sondern ausschließlich vermietet. Dabei behält Chep immer das Eigentumsrecht an seinen Paletten. Chep-Paletten sind blau gestrichen, tragen ein Logo und den Hinweis „Eigentum von Chep“.
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