Neue Logistik-Ära Wago nimmt neues Zentrallager in Sondershausen in Betrieb

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Wago, Anbieter von Verbindungs- und Automatisierungstechnik, hat sein kürzlich errichtetes Zentrallager nun in Betrieb genommen, wie man erfährt.

Das neue Zentrallager von Wago in Sondershausen ist jetzt in Betrieb. Mehrere Millionen Aufträge können im Jahr jetzt vom Verbindungs- und Automatisierungsspezialisten abgewickelt werden. Dabei hat man auch an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gedacht.(Bild:  Wago)
Das neue Zentrallager von Wago in Sondershausen ist jetzt in Betrieb. Mehrere Millionen Aufträge können im Jahr jetzt vom Verbindungs- und Automatisierungsspezialisten abgewickelt werden. Dabei hat man auch an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gedacht.
(Bild: Wago)

Mit dem neuen Zentrallager in Sondershausen erweitert das Familienunternehmen Wago seine Kapazitäten an, wie es heißt, eigenen „Tor zur Welt“ spürbar. Damit stelle man die Weichen für weiteres internationales Wachstum sowie zur Erfüllung der Kundenanforderungen von morgen. „Mit unserem neuen Logistikzentrum haben wir den nächsten Meilenstein in der Geschichte von Wago erreicht“, wie Dr. Heike Sengstschmid, Vice President Operations, von Wago kommentiert. Dort stünden die Zeiger nun voll auf Innovation und Nachhaltigkeit, um den Kunden weltweit erstklassige Produkte und einen optimalen Service zu bieten.

Millionen Bestellungen von Thüringen in die Welt

Die Erweiterung des Logistikzentrums in Sondershausen ist in nur 17 Monaten auf einem 35.000 Quadratmeter großen Grundstück entstanden, wie man weiter betont. Das Herzstück ist ein hochmodernes Hochregallager, das mit seinen 11.000 Quadratmetern Lagerfläche die bisherige Kapazität mehr als verdoppelt. Hier könnten bis zu 160.000 Behälter und 5.700 Paletten gelagert werden, was im Vollausbau eine tägliche Abwicklung von bis zu 12.000 Aufträgen ermögliche. Insgesamt lassen sich so über drei Millionen Aufträge in Form von Waren pro Jahr schnell und effizient aus Thüringen in die Welt verteilen. Dabei spielen auch moderne Robotik und ein vollautomatisierter Versandprozess Hauptrollen, um Aufträge noch schneller abwickeln respektive kommissionieren zu können.

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Wago-Erweiterung schont die Ressourcen

Gemäß der Wago-Nachhaltigkeitsstrategie wurden auch bei der Planung des neuen Logistikzentrums der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie energieeffiziente Technologien berücksichtigt, heißt es. So komme der Neubau völlig ohne fossile Brennstoffe aus. Das Gebäude wird durch ein „intelligentes“ Wärmepumpensystem beheizt und verfüge über eine großflächige Photovoltaikanlage zur eigenen Stromerzeugung. Erstmals werde im deutschsprachigen Raum auch ein Paper Wrapper zum Wickeln von Paletten eingesetzt, um Verpackungsmüll nachhaltig zu reduzieren. Der Wago-Standort Sondershausen gilt nicht zuletzt als Dreh- und Angelpunkt für Produktion und Logistik, weshalb er von zentraler Bedeutung ist.

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