Elefantös! Weiler liefert 26 neue Zerspanungssysteme an Nürnberger Berufsschule 2

Quelle: Pressemitteilung von Weiler 3 min Lesedauer

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Wenn Zerspanungstechnik durch die Luft schwebt! Die 26 neuen Weiler-Dreh-, -Fräs-, und -Bohrmaschinen für die Ausbildung, die geliefert wurden, wogen soviel wie drei ausgewachsene Elefantenbullen.

Weiler aus Emskirchen hat eine Ausschreibung für sich entschieden und daraufhin 26 neue Zerspanungssysteme an die Berufsschule 2 in Nürnberg-Gostenhof liefern dürfen. Das war allerdings alles andere als trivial. Die ersten Maschinen am frühen Morgen ...(Bild:  Weiler)
Weiler aus Emskirchen hat eine Ausschreibung für sich entschieden und daraufhin 26 neue Zerspanungssysteme an die Berufsschule 2 in Nürnberg-Gostenhof liefern dürfen. Das war allerdings alles andere als trivial. Die ersten Maschinen am frühen Morgen ...
(Bild: Weiler)

Insgesamt 26 neue Ausbildungsmaschinen mit einem Gewicht von über drei ausgewachsenen Elefantenbullen, also gut und gerne 16 bis 18 Tonnen, hat die Berufsschule 2 in Nürnberg-Gostenhof Mitte Oktober von Weiler bekommen. Weil die größten von ihnen nicht durch die Türen passten, mussten sie durch Fensteröffnungen in die Werkstätten im Hochparterre hineingehoben werden und schwebten quasi zu ihrem Bestimmungsort in der Ausbildungshalle. Auch das war noch eng, denn nur wenig Spielraum blieb, um die Maschinen mit einem Gewicht von bis zu 2.000 Kilogramm durch die schmalen Öffnungen zu hieven.

Hand in Hand arbeiteten daran rund zehn Versandmitarbeiter, Lkw-Fahrer, Transporteure, Kranfahrer und Schreiner an drei Tagen, um die Maschinen von der ausliefernden Weiler-Fabrik in Emskirchen bei Herzogenaurach nach Nürnberg-Gostenhof zu bringen. Verteilt wurden die rund 19 Tonnen Maschinengewicht auf zwei Sattelzüge, die an aufeinanderfolgenden Tagen die Berufsschule über die Kern- und die Müllnerstraße belieferten. Dort wurden sie vor dem Gebäude ausgeladen und mit einem Kran in die Werkstatträume gehoben.

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Moderne Maschinen begeistern junge Menschen

Geliefert wurden dabei vier Fräsmaschinen und zwölf kleine Tischbohrmaschinen sowie zehn Drehmaschinen des fränkischen Werkzeugbauers. Die Maschinen des Typs „Primus VCPlus Education4.0“ werden, wie es weiter heißt, wie Smartphones und Tablets über Touchscreen bedient. Mithilfe des mitgelieferten digitalen Dashboards „StateViewer“ behalten die Lehrer zentral alle Aktivitäten der Schüler an sämtlichen Dreh- und Fräsmaschinen im Blick, um die Ausbildung gegebenenfalls zu unterstützen.

Die Modelle sind außerdem so konzipiert, dass Schüler das Drehen an ihnen spielerisch erlernen können. Der deutsche Marktführer für auf die Ausbildung ausgerichtete Drehmaschinen greift dabei den Trend zur sogenannten „Gamification“ auf. Er orientiert sich also an den Kommunikations- und Lerngewohnheiten der Generation Z und nutzt dazu Onlinespiele sowie Animationssoftware, um junge Menschen für einen Metallberuf zu begeistern.

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Bei europaweiter Ausschreibung durchgesetzt

Weiler ist ein traditionsreiches Familienunternehmen und schon lange Lieferant der Berufsschule 2 in Nürnberg. Dort sind die Vorgängermodelle der neuen Drehmaschinen bereits seit über zwanzig Jahren im Einsatz. Bald können sie ausgemustert und durch die modernen Maschinen ersetzt werden. Erstmals haben die Franken auch Fräsmaschinen ihres Partnerunternehmens Kunzmann dorthin geliefert. Beide Unternehmen gehören im Übrigen zur Firmengruppe der Eigentümerfamilie Eisler. Über den Zuschlag des Auftrags ist Michael Eisler, MBA, geschäftsführender Gesellschafter von Weiler, deshalb stolz. Er kommentiert: „Als mittelfränkisches Unternehmen freuen wir uns besonders, dass wir die Nürnberger Berufsschule weiterhin mit unseren Premiummaschinen ‚Made in Germany‘ ausstatten dürfen.“ Weiler setzte sich dabei im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens nach einer europaweiten Ausschreibung durch, wie das Unternehmen betont.

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