Motorenkomponenten befördern Wie die Deutz AG vom Umstieg auf Kunststoff profitiert
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Splitter, Schmutz und ein hoher Wartungsaufwand – damit war die Deutz AG, Hersteller innovativer Antriebssysteme, konfrontiert. Grund dafür waren die Holz- und Stahlboxen, die das Unternehmen nutzte, um Motorenkomponenten zu seinen Produktionsstätten zu transportieren. Eine saubere, stabilere und vor allem wirtschaftliche Alternative musste her. Diese fand Deutz im Kunststoff-Großladungsträger Gitterpak von Orbis Europe.
Die Deutz AG ist ein Hersteller von Diesel-, Gas-, Wasserstoff- und elektrifizierten Industriemotoren. Gegründet im Jahr 1864, liefert das Kölner Unternehmen unter anderem Motoren für Bau- und Landmaschinen, Nutz- und Schienenfahrzeuge sowie Material-Handling-Anwendungen wie Gabelstapler oder Hebebühnen. Um die Motoren an den Produktionsstandorten in Köln und Ulm zu bauen, erhält der Hersteller die Komponenten von seinen Zulieferern. Bisher wurden diese in Holz- oder Stahlboxen angeliefert. Das brachte jedoch vielerlei Probleme mit sich.
Hohe Ausfallzeiten und Verletzungsgefahr
Die Holzboxen verursachten eine Menge an Schmutz und stellten durch Absplitterungen und herausstehende Nägel eine Verletzungsgefahr für Mitarbeiter dar. Standen die Kisten außerdem für längere Zeit im Regen, saugten sie sieben bis acht Liter Wasser auf und korrodierten dadurch. Zusätzlich beeinträchtigen sie die Lagertechnik: Automatisierte Rollbänder transportieren die Boxen durch das Lager – dazu müssen die Kettenförderer regelmäßig geschmiert werden. Das Holz saugte das Öl jedoch auf und die Sensoren erkannten den Behälter nicht mehr korrekt. Zudem blieben die Splitter häufig in der Anlage stecken, was einen zeit- und kostenintensiven Wartungsaufwand zur Folge hatte. Im Fall der Stahlbehälter führte das hohe Gewicht dazu, dass die Förderbänder ausbeulten und Deutz diese regelmäßig ersetzen musste. Zudem ist Stahl sperrig, dadurch schwer zu handhaben und rostet schnell.
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