Kontraktlogistik Wie die Klimarisikoanalyse Standorte resilienter macht
Anbieter zum Thema
Extremwetter werden häufiger, Temperaturen steigen und Wasser wird knapper. Was bedeutet das für die Standortwahl von Logistikunternehmen und wie bereiten diese Unternehmen bestehende Standorte auf mögliche Risiken vor, damit Lieferketten und Wirtschaftlichkeit stabil bleiben?
Klimarisiken werden für europäische Unternehmen direkter und geschäftsrelevanter. Und wir reden hier nicht nur von möglichen Katastrophen mit nationaler Tragweite. Beispielsweise brannten im Juli/August 2026 im Mannheimer Industriehafen 30 Hektar Feld und Grünfläche, wie der SWR für die Tagesschau berichtete. Die Zufahrtsstraßen zum Industriehafen waren gesperrt und der Verkehr kam zum Erliegen. Industriestandorte konnten nicht angefahren werden. Mitverantwortlich sind die langanhaltende Trockenheit und Hitze in Deutschland im Sommer 2026.
Nicht nur deshalb sollten heute im Grunde alle Unternehmen mögliche Klimarisiken für ihre Standorte systematisch identifizieren, bewerten und sie mit anderen Unternehmensrisiken vergleichen. So lassen sich anschließend fundiertere Entscheidungen über Investitionen für die Resilienz des eigenen Geschäfts eruieren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen