Induktives Laden Wie Pad-to-Pad-Datenübertragung die Zuverlässigkeit steigert
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Die Pad-to-Pad-Link-(PPL-)Technologie hat das Potenzial, als Teil einer neuen Generation von induktiven Ladesystemen den Weg für eine neue Ära industrieller Innovation zu ebnen. Und ebenso wie die Automatisierung in anderen Lebensbereichen spart diese Technologie nicht nur Zeit ein und entlastet – sie sorgt auch für mehr Effizienz, Sicherheit und verhindert kostspielige Ausfallzeiten.
Wie viele Stunden bräuchte unser Tag ohne Waschmaschine, Spülmaschine oder Auto? Auf jeden Fall mehr als 24 – denn eines ist klar: Die Automatisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ganz gleich ob in der Fertigung, im Gesundheitswesen oder im privaten Bereich: Auch im Jahr 2025 werden immer mehr Prozesse in der Industrie, der Logistik und der Auftragsabwicklung automatisiert sein. Gründe hierfür sind nicht nur die technologischen Fortschritte und die Verbesserung der Produktivität und der Prozesseffizienz, sondern auch Herausforderungen wie der vorherrschende Fachkräftemangel.
Schlüsseltechnologie mit Zukunftsanspruch
Ein zentrales Fokusthema der Automatisierung im Industriebereich sind dabei ganz klar fahrerlose Transportsysteme (AGV, englisch: Automated Guided Vehicles). Durch neueste Kameratechnologie und künstliche Intelligenz (KI) finden diese in immer mehr Bereichen der Industrie Einsatzmöglichkeiten – und werden die Automatisierung in der Industrie künftig auf den Kopf stellen. So soll der globale AGV-Markt bis 2035 voraussichtlich einen Umfang von rund 14,4 Milliarden Euro erreichen. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 hatte dieser einen Umfang von lediglich 3,8 Milliarden Euro. Einen der zentralen Fokuspunkte innerhalb dieses künftigen Erfolgs stellt einerseits die effiziente Stromversorgung von AGV dar, schließlich brauchen autonome Fahrzeuge Energie, um Mehrwerte schaffen zu können. Entscheidend hierfür ist demnach die bestmögliche Ladelösung.
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