Vernetzte Logistik Würth Industrie Service definiert die industrielle Teileversorgung neu

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Mit „Logistics.One“ führt Würth Industrie Service erstmals alle zentralen Bestandteile der Teileversorgung in einer klar strukturierten Lösung zusammen. Premiere erlebt das neue Konzept auf der Logimat 2026.

Final Meter: Der Schritt zur vernetzten Logistik und zur Versorgung bis auf den letzten Meter – hinein in die Produktionsbereiche.(Bild:  Scanner)
Final Meter: Der Schritt zur vernetzten Logistik und zur Versorgung bis auf den letzten Meter – hinein in die Produktionsbereiche.
(Bild: Scanner)

Würth Industrie Service stellt ein neues, ganzheitlich aufgebautes Konzept zur industriellen Teileversorgung der Zukunft vor: Physische Versorgungssysteme, intelligente Softwarelösungen sowie ein umfassendes Produktsortiment werden dabei konsequent aufeinander abgestimmt und zu einem integrierten Gesamtkonzept verbunden, wie aus einer Pressemeldung hervorgeht. Ziel sei es, die Teileversorgung als durchgängigen Prozess zu gestalten, der sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpasst und langfristig stabil betrieben werden kann.

Wie Würth mitteilt, sei Ausgangspunkt von „Logistics.One“ der Anspruch, Versorgung ganzheitlich zu denken. In vielen Industrieunternehmen seien Logistikprozesse historisch gewachsen und entsprechend in einzelne Systeme und Verantwortungsbereiche aufgeteilt. „Logistics.One“ bündele diese Elemente in einer integrierten Struktur und schaffe damit eine durchgängige Sicht auf Bedarfe, Bestände und Materialflüsse.

Drei Elemente bilden den Kern

Der Kern des hochflexiblen Konzepts „Logistics.One“ sei, wie aus Bad Mergentheim zu erfahren ist, die verzahnte Betrachtung von drei Ebenen: physische Versorgungssysteme (wie beispielsweise RFID-Kanban), leistungsfähige Software zur Steuerung und Analyse sowie das integrierte Produktsortiment. Durch diese Verbindung entstehe ein konsistentes Versorgungssystem, das Transparenz schaffe und Prozesse vereinfache. Bedarfsmeldungen erfolgten digital und in Echtzeit, Materialbewegungen seien systemseitig dokumentiert und nachvollziehbar, Prozesse ließen sich standardisieren und gleichzeitig kundenspezifisch gestalten.

Ergänzt werde „Logistics.One“, wie es abschließend heißt, durch „miSELF“, eine webbasierte Software für die Verwaltung aller Teile außerhalb des Würth-Sortiments. Die Lösung ermögliche es Unternehmen, Artikel und Behälter eigenständig zu verwalten und die Wiederbefüllung nach einen Prozessen zu organisieren.

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