Schnelllauftore

Wursthersteller Hans Kupfer & Sohn setzt auf Tore von Efaflex

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Steigende Nachfrage nach Produkten der Kupfer-Gruppe

Die Nachfrage nach den Produkten des fränkischen Produzenten steigt weiter. Für das Unternehmen ist Innovation bereits seit der Firmengründung im Jahr 1906 kein Fremdwort. Umsichtiges Reagieren auf den Wandel der Anforderungen des Marktes und des Wettbewerbs ermöglichen dem Betrieb schon seit Gründerzeiten eine vorausschauende Prozessoptimierung sowie eine flexible Ausrichtung der Leistungen und der Produkte, wie es heißt.

Das Produktionsprogramm der Kupfer-Gruppe umfasst das komplette Wurstwaren-Sortiment mit den Schwerpunkten Kochpökelwaren, Brühwurst, Rohwurst und Kochwurstprodukten.

Die Linienproduktion ermöglicht eine auftragsbezogene Herstellung, die die Wurst ohne Zwischenlagerung genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Tisch des Endverbrauchers gelangen lässt. Auf einen genauen Termin zu liefern bedeutet für den Produzenten, dass alle Produktionsprozesse im Werk störungsfrei ablaufen müssen. Auch die Schnelllauftore dürfen nicht schlappmachen. In einigen Bewegungsbereichen absolvieren die Tore des Spezialisten aus Bruckberg gut 100 Öffnungszyklen pro Arbeitstag.

Torabgrenzung der Produktionsbereiche muss einwandfrei funktionieren

„Würden die Tore nicht funktionieren, wäre der Arbeitsablauf in der Produktion empfindlich gestört“, erklärt Dörr. „Jeder der Bereiche im Werk wird täglich unabhängig voneinander gereinigt. Da muss die Abgrenzung durch die Tore einwandfrei funktionieren. Sonst hätten wir unerwünschten Feuchtigkeitseintrag in produzierende Bereiche.“

Außerdem gibt es im Werk verschiedenste Temperaturzonen, die zwischen 0 und 9 °C liegen. Diese Temperaturen zu halten, ist wichtig für die Qualität der Produkte. Dazu müssen die Tore dicht abschließen. Darauf kann sich der Wursthersteller verlassen.

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