Ergonomiewunder 50 Jahre Ikone Volkswagen LT
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Eigentlich feiert Volkswagen in diesem Jahr sogar drei Jubiläen: Der allseits bekannte „Bulli“ ging vor 75 Jahren an den Start. Den „LT“ gibt es ein halbes Jahrhundert, wobei „LT“ für Lasten-Transporter steht. Und auch der „Polo“-Kleinwagen erblickte vor 50 Jahren das Licht der Autowelt, wobei man den natürlich nicht ins Reich der Fahrzeugproduktion von Volkswagen-Nutzfahrzeuge (VWN) einordnen kann.
Der gerne etwas despektierlich als „Kastenwagen“ bezeichnete LT-Transporter wird alleine schon deshalb hier in diesem Porträt thematisiert, weil Sie gerade eine Logistik-Fachzeitschrift lesen und der „Lastesel“ LT deshalb den Vorzug vor den anderen beiden Jubilaren bekommt.
Die Weltpremiere des „LT“ fand im April 1975 in Berlin statt. Der „große Bruder“ des zu diesem Zeitpunkt bereits in der zweiten Generation produzierten „Bulli“ hat damals die Produktpalette aus Hannover erfolgreich erweitert. Seit dessen Verkaufsstart 1950 sind die beiden Begriffe „Volkswagen“ und „Transporter“ fest miteinander verwoben. Weil der „Bulli“ aber nicht für die ganz großen Lasten vorgesehen war, hat man bei Volkswagen ein Modell unterhalb der schweren Lastkraftwagen (Lkw) entwickelt, das aber oberhalb des VW-Bus angesiedelt war: einen Lastentransporter im Segment von 2,8 bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Bei der Namensgebung für den Neuen gaben sich die Niedersachsen betont sachlich: „LT“ steht, wie oben erwähnt, für „Lasten-Transporter“. Angehängt wurden die Zahlen 28, 31 und 35, was, dann allerdings jeweils mit einem Komma getrennt, schlichtweg für das zulässige Gesamtgewicht des Transporters steht.
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