Bestandsverwaltung Anyline macht autonome Drohnen zu fliegenden Scannern

Quelle: Anyline 1 min Lesedauer

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Der Verpackungsspezialist Mondi suchte nach einer Möglichkeit, Inventarverwaltungsprozesse über mehrere Lagerstandorte hinweg zu verbessern. Autonome Drohnen sind die Antwort.

Nächstes technisches Level erreicht! Warum viele Mitarbeiter für eine Inventur blockieren, wenn das jetzt auch per autonomen Drohnen geht, die Lagerbestände bequem scannen können? Anyline hat so etwas zum Beispiel bei Mondi ermöglicht.(Bild:  Anyline)
Nächstes technisches Level erreicht! Warum viele Mitarbeiter für eine Inventur blockieren, wenn das jetzt auch per autonomen Drohnen geht, die Lagerbestände bequem scannen können? Anyline hat so etwas zum Beispiel bei Mondi ermöglicht.
(Bild: Anyline)

Der Durchbruch in Sachen neuem Inventarverwaltungsprozess gelang aber erst, als Mondi die Wiener Spezialisten von Anyline beauftragte, dessen mobile Datenerfassungstechnik in Drohnen des Typs DJI Mini 3 Pro zu implementieren. Die Inventur einer Lagerhalle durch autonome Drohnen sei aber eine große Herausforderung. Erst nach mehreren Monaten des Testens, der Problembehebung und der Integration in die Backend-Systeme konnte Mondi im ersten Lager eine erfolgreiche Inventur durchführen. Damit war bewiesen, dass das Scannen mit autonomen Drohnen reibungslos funktioniert. (Ganz) frei nach der Fernsehserie „Raumpatrouille Orion“: Was gestern noch wie ein Märchen klang, ist heute schon Wirklichkeit.

Von der umständlichen Inventur zum bequemen 1-Mann-Scannen

Vor dem Einsatz der Barcode scannenden Drohnen waren die Mondi-Mitarbeiter auf Gabelstapler und manuelles Scannen angewiesen, um den Bestand in großen Hallen zu erfassen. Das erforderte einerseits ein Arbeiten in großer Höhe und andererseits nicht selten Überstunden außerhalb der Lagerbetriebszeiten, weil nur dann ausreichend Platz war und die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden konnten, wie es mit Blick auf die Vergangenheit heißt. Deshalb war die Inventur oft nur einmal im Jahr durchführbar. Heute könne ein einzelner Mitarbeiter mit der Drohne den gesamten Bestand in einem Lager regelmäßig, Gang für Gang und sogar während der Betriebszeiten erfassen. Das neue Verfahren sei also nicht nur sicherer, sondern viel genauer. Es erleichtere auch die obligatorische Zählung des gesamten Lagers.

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