Batterieaufladung

Bei Batterieladegeräten den gesamten Wirkungsgrad im Blick behalten

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Besonders energieeffizient ist außerdem die Tatsache, dass man nur noch die Batteriespannung und die Ladezeit einstellen muss, denn viele Batterien, die an das Ladegerät angeschlossen werden, sind in der Praxis oft nur teilweise entladen. Durch die Vorgabe einer Ladezeit aber lässt sich das Laden zeitlich dehnen. So wird die Batterie durch die niedrigere Energiezufuhr und der damit verbundenen geringeren Erwärmung besonders schonend geladen. Bei Betrieben mit schwankender Auslastung der Flurförderzeuge werden dadurch schädliche Überladungen verhindert und die wertvollen Batterien nicht geschädigt. Zudem werden Spitzenströme vermieden, wenn am Ende einer Schicht mit dem Laden mehrerer Flurförderzeug-Batterien gleichzeitig begonnen wird. Spitzenströme aber treiben die Kosten nach oben.

Verbesserungen bei Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit

Das Erreichen der maximalen Lebensdauer von Batterien ist nur ein Merkmal, das eindeutig für die neue Gerätegeneration mit Ri-Kennlinie von Fronius spricht. So gibt es noch eine Vielzahl von Produktverbesserungen gegenüber den Vorgängergeräten, wodurch die Zahl der starken Eigenschaften der bisherigen Baureihe „Selectiva“ weiter erhöht wurde.

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Einige Stichworte: Die größte Variante (80 V mit 180 A) wiegt jetzt nur noch 30 statt 40 kg und weist kleinere Abmessungen auf. Ferner wurde das Lüftungskonzept überarbeitet. Das verringert die Verschmutzungen im Batterieladegerät weiter. Bei den Fronius-Entwicklern lag der Fokus auch auf entscheidenden Verbesserungen bei der Sicherheit, bei der Benutzerfreundlichkeit, beim Service und bei der Systemüberwachung.

* Weitere Informationen bei der Fronius International GmbH in A-4600 Wels (Österreich), Tel. (00 43-6 64) 6 02 41 64 36, ringwald.boris@fronius.com

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