Verfolgung aufnehmen! BOX ID erweitert Möglichkeiten für Behältermanagement und Wertversand

Quelle: Box ID 2 min Lesedauer

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Auf der Logimat präsentiert BOX ID Neues zur cloud-basierten Behältermanagement-Software und eine Innovation für wertvolle Einmalsendungen.

BOX ID bringt zur Logimat 2024 gleich drei Neuheiten mit, die der Aussteller besonders hervorheben will. Dazu gehört etwa das smarte Asset Tracker Monitoring, das Transparenz in die Steuerung von Behälterflotten bringt, wie es heißt.(Bild:  BOX ID)
BOX ID bringt zur Logimat 2024 gleich drei Neuheiten mit, die der Aussteller besonders hervorheben will. Dazu gehört etwa das smarte Asset Tracker Monitoring, das Transparenz in die Steuerung von Behälterflotten bringt, wie es heißt.
(Bild: BOX ID)

Der Münchener Logistiksoftware-Anbieter BOX ID stellt auf der Fachmesse Logimat in Stuttgart gleich mehrere Produktneuheiten vor. Zum einen gibt es neue Features bei der cloud-basierten Software für das Behältermanagement zu erleben und mit mit dem sogenannten Smart Label auch noch ein ganz neues Produkt. Letzteres ist für wertvolle Einmalsendungen in die Softwareplattform zur Echtzeitverfolgung eingebunden, wie es dazu heißt. Darüber hinaus könnten die Besucher im „AIM Track and Trace Theater“ auf dem Messegelände erstmalig das für den IFOY-Award 2024 nominierte Produkt Processguard begutachten, das für fehlerfreies Kommissionieren stehe.

Transparenz für Behälterflotten und robuste Trackingsysteme

Die SaaS-Plattform von BOX ID bringt mit außerdem ihrem Modul Fleetcontrol Transparenz in die Steuerung von Behälterflotten und höherwertiger, wiederverwendbarer Transportverpackungen (RTP). Dazu gehören etwa Faltboxen, Rollbehälter, Racks, Gestelle, IBCs/KEGs, Wechselbrücken sowie diverse Transportcontainer. Der Einsatz bei Großkunden in Branchen wie der Automobilindustrie, im Glassektor, dem Großhandel und bei Logistikdienstleistern belege eine durchschnittliche Reduzierung des Behälterschwunds um 95 Prozent bei zugleich 20 Prozent kürzeren Umlaufzeiten, was als enormes Einsparpotenzial gelte. Und der Aussteller hat für diesen Anwendungsbereich nun das Produktprogramm an Trackinggeräten und Sensoren deutlich erweitert. So wurden etwa zahlreiche neue funknetzbasierte Trackinggeräte (NB-IOT, LTE-M, LTE.Cat1) ins Portfolio aufgenommen. Auch gibt es nun mobile BLE-Gateways mit Funknetzanbindung im Programm, die es erlauben, Behälter oder Ladungsobjekte sehr günstig mit einfachen BLE-Tags anzubinden. So sinke mit den BLE-Möglichkeiten die Einstiegsschwelle, was die Sensorkosten pro Objekt angehe. Und Anwender, die eine sehr gute kontinentale oder auch weltweite Abdeckung brauchten, könnten jetzt auf besonders langlebige Geräte mit dafür geeigneten redundanten Funkverbindungen zurückgreifen.

Smarte Versandüberwachung im Kreditkartenformat

Eine weitere Neuheit ist das Softwaremodul Shipmentmonitoring in Verbindung mit dem oben bereits erwähnten, neuen Smart Label. Ab sofort können damit jetzt auch teure oder kritische Einmalsendungen in Echtzeit überwacht und gesteuert werden, wie BOX ID dazu wissen lässt. Die Funktionalität geht aus einer Kooperation mit dem Sony-Spin-off Sensos hervor, das ein „intelligentes“, digital vernetztes Versandlabel in Kreditkartengröße entwickelt hat, wie die Münchener betonen. Das smarte Versandetikett, das nur wenige Millimeter dick ist, kann dazu auf verschiedenste Sendungen ganz einfach und sicher aufgeklebt werden. Nach der Integration in die Cloud-Software von BOX ID könnten sekundengenau eine exakte Lokalisierung und eine genaue Zustandsüberwachung erfolgen – beispielsweise im Hinblick auf Temperatur und Schock sowie auf die Unversehrtheit der Verpackung.

Mit dem neuen System Smart Label, das BOX ID auf der Logimat präsentiert, können jetzt auch teure oder kritische Einmalsendungen in Echtzeit überwacht und gesteuert werden. (Bild:  BOX ID)
Mit dem neuen System Smart Label, das BOX ID auf der Logimat präsentiert, können jetzt auch teure oder kritische Einmalsendungen in Echtzeit überwacht und gesteuert werden.
(Bild: BOX ID)

So klappt die Null-Fehler-Kommissionierung ganz einfach ...

Die dritte Produktneuheit ist der Processguard, der in Zusammenarbeit mit Fega & Schmitt, einem Unternehmen der Würth-Gruppe, entwickelt wurde, testet BOX ID derzeit ein neues Plattformmodul, das sowohl den Behälterfluss steuert als auch Kommissionierfehler in Lagerhäusern und Distributionszentren quasi unmöglich macht, wie es heißt. Mithilfe einer besonderen Echtzeitüberwachung, die dem eingesetzten Personal direkt Feedback gebe, werde die korrekte Zusammenstellung der Sendung sichergestellt. Ferner überwacht und optimiert Processguard die Transportzyklen der Behälter. Somit vermeide das System nicht nur falsch kommissionierte oder fehlgeleitete Sendungen, sondern minimiere auch den ökologischen Fußabdruck den die Anwender hinterließen. Das Ganze lässt sich flexibel an ERP und andere Warenwirtschaftssysteme anbinden, so BOX ID.

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