Gefahrstofflagerung Denios bringt neues Gefahrstofflager und kooperiert

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Für Unternehmen, die ihre Prozesse sicher, effizient und nachhaltig gestalten wollen, kann das Gefahrstofflager WHS eine gute Lösung sein. Außerdem kooperiert Anbieter Denios (nicht nur) bei einem neuen Batterie-Ladeschrank mit dem finnischen Technologieunternehmen Fentec.

Gefahrstofflager WHS: In dem hochfunktionalen Raum können wassergefährdende Stoffe sicher gelagert werden. Er lässt sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen.(Bild:  Denios)
Gefahrstofflager WHS: In dem hochfunktionalen Raum können wassergefährdende Stoffe sicher gelagert werden. Er lässt sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen.
(Bild: Denios)

Sicher, klimatisiert und vielseitig einsetzbar präsentiert sich das neue Gefahrstofflager WHS aus dem Hause Denios. Dabei will die Lösung gleich doppelt überzeugen: durch technische Innovation und maximale Sicherheit. Die intelligente Klimatisierung sei ein wichtiges Ausstattungsmerkmal der Neuerung, heißt es von Seiten Denios. In einer Zeit, in der Wetterextreme zur Normalität würden und viele Stoffe unter exakten Temperaturbedingungen gelagert werden müssten, biete der WHS genau das, was Unternehmen brauchten: eine stabile, kontrollierte Umgebung – und das ganzjährig. Die integrierte Heiz- und Kühltechnik sorgt für eine zuverlässige, frostfreie Lagerung und schafft konstante Temperaturen im Innenraum.

Der WHS richtet sich dabei an ein breites Spektrum von Unternehmen: vom produzierenden Mittelstand über die Chemie- und Pharmaindustrie bis hin zu kleineren Betrieben mit limitiertem Platzangebot.

Internationale Kooperation

Neues gibt es von Denios auch in Sachen Zusammenarbeit zu berichten: Der Bad Oeynhausener Gefahrgutlager-Spezialist geht eine Liaison mit dem finnischen Technologieunternehmen Fentec ein. Ziel der Kooperation ist es, mit smarten, digitalen Lösungen „frischen Wind in den Markt zu bringen“, wie man sich ausdrückt.

Gelingen soll das durch eine Know-how-Bündelung beider Unternehmen: Auf der einen Seite jahrzehntelange Erfahrung bei Sicherheit und Lager, auf der anderen Seite innovative Technologien in Sachen Bestandsmanagment und Zugangskontrolle. Echtzeitüberwachung von Lagerbeständen oder intelligente Zugangssysteme sollen daraus resultieren.

Die Partnerschaft mit Fentec ist ein echter Meilenstein auf unserem Weg zur Digitalisierung der Gefahrstofflagerung.

Horst Rose, CSO und Managing Director bei Denios

Auch Fentec-CEO Jari Kinnunen ist begeistert: „Für uns ist die Zusammenarbeit mit Denios eine tolle Chance, unsere Lösungen auf einem globalen Markt zu etablieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Standards in Sachen Transparenz und Sicherheit zu setzen.“

Für den Batterie-Ladeschrank arbeiten Denios und Fentec zusammen.(Bild:  Denios/Fentec)
Für den Batterie-Ladeschrank arbeiten Denios und Fentec zusammen.
(Bild: Denios/Fentec)

Durch die Partnerschaft mit Fentec wird beispielsweise der Batterie-Ladeschrank von Denios (Bild) noch digitaler und intelligenter. Denn mit ihrer Partnerschaft wollen beide Unternehmen nicht nur den Markt für Gefahrstofflagerung modernisieren, wie es heißt, sondern vor allem eins: mehr Sicherheit, Kontrolle und Übersicht für alle, die mit sensiblen Stoffen arbeiten.

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