IFOY
Der IFOY-Award ist eine Art Goldmedaille der Logistik

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 6 min Lesedauer

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Einen Preis beim Wettbewerb „International Intralogistics and Forklift Truck of the Year“ (IFOY) überreicht zu bekommen, ist an sich schon ein Erlebnis mit nachhaltigem Imagegewinn und eine schöne Bestätigung für Geleistetes. Das Ganze noch in der Wiener Hofburg – das dürfte so ziemlich der Gipfel der „intralogistischen Genüsse“ werden.

Vor den individuellen Tests der Journalisten stand auch bei den 7. IFOY-Testtagen ein Rundgang mit Fünf-Minuten-Clippings, in denen die Kandidaten ihre Produkte und Lösungen kurz vorstellten.(Bild:  IFOY)
Vor den individuellen Tests der Journalisten stand auch bei den 7. IFOY-Testtagen ein Rundgang mit Fünf-Minuten-Clippings, in denen die Kandidaten ihre Produkte und Lösungen kurz vorstellten.
(Bild: IFOY)

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... – an diesen Passus aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ musste ich unwillkürlich denken, als ich versucht habe, mich an die Umstände zurückzuerinnern, die mein Mittun am IFOY-Award seit Anfang an begründen. Es war ein Anruf von Anita Würmser im Jahr 2013, mir seinerzeit bekannt als erfahrene Logistikjournalistin, der mich in den Kreis der anfangs 14 Juroren aus acht Nationen hievte. Heute bewerten 29 Juroren aus 19 Ländern die intralogistischen Einreichungen. Zeit, den Award für Sie, liebe Leser, einmal im Gespräch mit der Juryvorsitzenden genauer unter die Lupe zu nehmen.

Frau Würmser, man kann Sie ohne Zweifel als „Mutter des IFOY“ bezeichnen. Beim ersten Durchgang vor sieben Jahren war die Resonanz riesig und heute werden weltweit rund 2500 Artikel über den IFOY publiziert. Wie sind Sie auf die Idee eines Awards für die Staplerbranche gekommen?