Transportlogistik
Die sechs größten Stolpersteine im Logistikalltag

Ein Gastbeitrag von Bernhard Knauss* 2 min Lesedauer

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Lesen Sie in diesem Beitrag, welche sechs zentralen Herausforderungen den Alltag von Speditionen, Verladern und Unternehmen mit komplexen Lieferketten prägen. So zeigt sich auch, warum digitale Kommunikation ein entscheidender Hebel für mehr Effizienz ist.

Trotz moderner Technik kämpft die Transportlogistik noch immer mit altbekannten Kommunikationsproblemen.(Bild: ©  thomaslerchphoto - stock.adobe.com)
Trotz moderner Technik kämpft die Transportlogistik noch immer mit altbekannten Kommunikationsproblemen.
(Bild: © thomaslerchphoto - stock.adobe.com)

Die Transport- und Logistikbranche ist das Rückgrat vieler Lieferketten und steht im täglichen Betrieb unter hohem Druck. Termine sind eng getaktet, Kunden erwarten verlässliche Lieferzeiten, und jede Störung kann spürbare Folgen haben. Besonders die Kommunikation zwischen Disposition und Fahrpersonal gilt als kritischer Faktor: Sie muss präzise, schnell und nachvollziehbar funktionieren. In der Realität sieht es jedoch oft anders aus. Medienbrüche, Sprachbarrieren und fehlende Transparenz führen regelmäßig zu Verzögerungen und zusätzlichem Aufwand.

Die sechs größten Stolpersteine:

1. Papierbasierte Prozesse
Noch immer werden Tourenpläne in vielen Betrieben ausgedruckt und den Fahrern mitgegeben. Das mag vertraut wirken, ist aber fehleranfällig und bindet Ressourcen. Jeder Medienbruch birgt das Risiko von Missverständnissen oder verlorenen Informationen. Zudem verzögert die manuelle Erfassung nachgelagerter Prozesse wie Abrechnung oder Abfertigung den gesamten Ablauf.

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