Staplercup 2023 Die virtuosesten Staplerfahrer kommen aus dem Süden

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Seit 2005 wird der Staplercup ausgetragen, die (in)offizielle Meisterschaft im Staplerfahren. Wobei: Fahren wäre stark untertrieben – es müsste eigentlich jonglieren heißen. Am vergangenen Wochenende (27./28. Oktober 2023) wurden wieder die Besten der Besten „auf dem Bock“ ermittelt. Lesen Sie hier, wer das Rennen gemacht hat ...

Beim 18. Staplercup in der voll besetzten Aschaffenburger F.A.N. Frankenstolz Arena wurde bei grandioser Stimmung echter Spitzensport geboten.(Bild:  Staplercup)
Beim 18. Staplercup in der voll besetzten Aschaffenburger F.A.N. Frankenstolz Arena wurde bei grandioser Stimmung echter Spitzensport geboten.
(Bild: Staplercup)

Der Staplercup wird erwachsen: Zum 18. Mal schon ging das weltweit wohl wichtigste Stapler-Sport-Event am Wochenende über die Bühne. Über 80 der besten „Forklift-Heroes“ traten in der Aschaffenburger F.A.N. Frankenstolz Arena, der „Heimat des Staplersports“, bei den Meisterschaften im Staplerfahren gegeneinander an. Am Ende schlagen über 4.500 Zuschauerinnen und Zuschauer und über 6.000 Livestreams zu Buche. Die Meistertitel schnappten sich Melanie Holl aus Hurlach (Oberbayern) und Joshua Glöggler aus Westerstetten (Baden-Württemberg). Bei den Firmen-Teams ging Fienhage Poultry-Solutions als Sieger hervor. Ein stimmungsvolles Konzert mit Pop-Schlager-Star Vanessa Mai krönte als gelungener Abschluss den 18. StaplerCup.

Spannende Duelle

Das zweitägige Event bot spannende Duelle zwischen Firmen-Teams, Wildcard-Teilnehmenden und natürlich den Staplerfahrerinnen und Staplerfahrern, die sich im Laufe des Jahres 2023 in den 20 Regionalmeisterschaften für das große Finale qualifiziert hatten.

Joshua Glöggler behielt bei den Herren im Finale einen kühlen Kopf und fuhr seinen Turm souverän über die „Weber HeroRamp“. Er parkte seinen Linde-X35-Elektrostapler ((der Staplercup wird gesponsert vom ortsansässigen Premium-Stapler-Hersteller Linde Material Handling – Anm.d.Red.)) innerhalb der dafür vorgesehenen Markierung und sprintete beherzt und unter dem tosenden Applaus des Publikums dem Buzzer entgegen. Mit einer überragenden Zeit von 3:28 Minuten sicherte er sich damit die Deutsche Meisterschaft im Staplerfahren. Die Konkurrenz der deutschen Staplerfahrerinnen dominierte Melanie Holl aus Hurlach (Alb-Donau-Kreis) mit einer Zeit von 7:20 Minuten als Deutsche Meisterin, Vize-Meisterin wurde Steffi Schache aus Neustadt an der Donau. (bm)

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