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Diese fünf Eigenschaften muss ein gutes Pick-by-Voice-System haben

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Fünf Tipps für das passende Pick-by-Voice-System

  • 1. Steigert das System die Effizienz? Dem zunehmenden Kostendruck wird mit einem Pick-by-Voice-System mit schnell realisierbaren Effizienzgewinnen entgegengetreten. Alle Arbeitsschritte werden per Sprache gesteuert, sodass die Technik intuitiv zu bedienen ist und Prozesse in der Folge schneller und effizienter durchgeführt werden. So könne innerhalb kürzester Zeit eine Steigerung der Kommissionierleistung um 20 Prozent erfolgen, wie EPG betont. Verbesserungen in der Prozesseffizienz stellen sich damit sehr schnell ein, was den ROI, wie oben bereits erwähnt, oft in weniger als einem Jahr erreicht.
  • 2. Können Fremdsprachler damit umgehen? Die Tendenz bei der Auswahl eines Anbieters geht immer mehr in Richtung sprecherunabhängiger Systeme. Vor allem in der TK- und Frischelogistik, in der Kräfte häufig wechseln oder saisonal eingesetzt werden, sind flexible Voice-Systeme die richtige Wahl. Systeme, die kein Sprachtemplate-Training erforderten, spielten dabei ihre Vorteile aus, weil die Mitarbeiter sofort produktiv arbeiten könnten. Weil immer öfter fremdsprachiges Personal beschäftigt wird, unterstützen Voice-Systeme gut, die aufgrund ihrer ausgereiften Technik in allen gängigen Sprachen verfügbar sind. Modernste Systeme sind heute sogar in der Lage, mehrere Sprachen parallel zu erkennen.
  • 3. Wie sieht es mit der Usability aus? Generell ist das Arbeiten mit Voice-Systemen deutlich ergonomischer als etwa mit MDE-Geräten. Durch das Tragen von Handschuhen im TK-Bereich ist ja die Bedienung eines MDE-Geräts nur schwer möglich, ohne dabei Fehler zu machen. Moderne Voice-Systeme lassen sich zu 100 Prozent per Sprache steuern. Dazu gehören auch die Einstellungen der Lautstärke am Gerät oder die Steuerung der Geschwindigkeit der Ansagen. Die sprachgesteuerte Kommissionierung im Tiefkühlsektor ist also auch beim Tragen von Handschuhen das System der Wahl.
  • 4. Kann ich damit meine Bestände erfassen? Die Erfassung der Bestände ist mit Papierlisten nicht möglich, betont EPG. Mit einem Voice-System, das an das übergeordnete WMS oder ERP-System angebunden ist, kann der aktuelle Bestand aber jederzeit transparent nachgehalten werden. Auch die Rückverfolgbarkeit einzelner Artikel ist, falls erforderlich, ist möglich. Auch spielt hier wieder die einfache Handhabbarkeit eine Rolle. Denn tragen die Mitarbeiter Handschuhe während der Kommissionierung im TK- oder Frischebereich, ist das Handling von Papierlisten ohnehin schwierig.
  • 5. Ist das System flexibel genug für mich? Logistiker stehen laut EPG vor der Herausforderung, auch in unsicheren Zeiten stets Höchstleistungen zu erbringen. Flexible Voice-Systeme können Abhilfe schaffen, weil sie jederzeit an sich verändernde Anforderungen angepasst werden können. In Zeiten hoher Energiepreise oder unsicherer Lieferketten schafft Pick by Voice also die notwendige Flexibilität für Unternehmen, damit sie gezielt agieren und ihre Kommissionierleistungen entsprechend schnell und ohne großen Aufwand an aktuelle Gegebenheiten anzupassen können.

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