Lieferketten im Krisentest
Wie datengetriebene Resilienz wirtschaftlichen Erfolg bringt

Ein Gastbeitrag von Markus Mechnich* 3 min Lesedauer

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Transparenz in Echtzeit macht Lieferketten stabil und profitabel. Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie durch integrierte Datenprozesse Engpässe gemeistert werden. Daraus können auch andere Unternehmen lernen.

Jeder Knotenpunkt in der Lieferkette kann zum Engpass werden. Vernetzte Daten schaffen die nötige Transparenz für stabile Abläufe.(Bild: ©  Yellow Boat - stock.adobe.com)
Jeder Knotenpunkt in der Lieferkette kann zum Engpass werden. Vernetzte Daten schaffen die nötige Transparenz für stabile Abläufe.
(Bild: © Yellow Boat - stock.adobe.com)

Materialengpässe, geopolitische Schocks, volatile Nachfrage: Unternehmen stehen unter konstantem Druck. Laut einer aktuellen Umfrage von Intersystems unter 450 europäischen Fach- und Führungskräften sehen 60 Prozent den Aufbau stabiler, datenbasierter Lieferketten als strategisch wichtiges Ziel. Gleichzeitig nennen Entscheider fehlende Transparenz, verteilte IT-Landschaften und mangelnde Geschwindigkeit bei der Reaktion auf Störungen als größte Hürden.

Das Problem liegt tiefer, als es auf den ersten Blick scheint: Relevante Informationen zu Beständen, Transporten oder Produktionsplänen liegen in getrennten Systemen wie