Reinigungstechnik Echtzeitdaten von Kärcher lassen Maschinen wirtschaftlicher arbeiten

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Facility Manager haben ein natürliches Interesse daran, dass ihr Fuhrpark betrieblicher Reinigungsmaschinen auch wirklich reinigt und nicht ungenutzt herumsteht. Mit einem neuen Hardware-Modul macht Kärcher jetzt Standorte und Einsatzzeiten seiner batteriebetriebenen Maschinen transparent.

Für die Datenübertragung von der Maschine zum Flottenmanagementsystem bietet Kärcher als Benutzeroberfläche das Kärcher Equipment Management auf.(Bild:  Kärcher)
Für die Datenübertragung von der Maschine zum Flottenmanagementsystem bietet Kärcher als Benutzeroberfläche das Kärcher Equipment Management auf.
(Bild: Kärcher)

Nachdem „kärchern“, was so viel wie „mit einem Hochdruckreiniger reinigen“ bedeutet, inzwischen sogar Einzug in den Duden gehalten hat, geht Kärcher einen weiteren Schritt: Der Reinigungsspezialist aus Winnenden macht mithilfe eines neuen Hardwaremoduls das Management seiner Reinigungsmaschinenflotte einfach und flexibel nutzbar. Batteriebetriebene Maschinen im bestehenden Fuhrpark lassen sich jederzeit mit der Neuheit nachrüsten und das Einzige, was zusätzlich zum Modul benötigt wird, ist ein Zugang zur Nutzeroberfläche von Kärcher Equipment Management. Auch Geräte des Wettbewerbs lassen sich übrigens einbinden.

Kärchers Plug-in Connect Module lässt sich einfach an batteriebetriebenen Reinigungsmaschinen dieses Anbieters anbringen. Einsatzzeit und Standort der jeweilien Maschine werden so transparent.(Bild:  Kärcher)
Kärchers Plug-in Connect Module lässt sich einfach an batteriebetriebenen Reinigungsmaschinen dieses Anbieters anbringen. Einsatzzeit und Standort der jeweilien Maschine werden so transparent.
(Bild: Kärcher)

Anstelle einer aufwendigen Verkabelung wird das neue Plug-in Connect Module lediglich zur Stromversorgung an die Maschinenbatterie angeschlossen. Die Nutzung der Reinigungsmaschine wird mit Sensoren erfasst, was herstellerunabhängig möglich ist. Auch das Verrechnungsmodell ist schlank gehalten, wie Kärcher angibt: Mit einer einmaligen Zahlung erwirbt man das Modul sowie die Software-Lizenz für fünf Jahre, danach fallen lediglich Kosten für die Datenübertragung an.

Höhere Qualität, mehr Zufriedenheit

Und der Nutzen? Die Kontrolle darüber, ob Maschinen nach Plan eingesetzt werden, bringe ein Plus an Qualitätssicherung und damit eine höhere Kundenzufriedenheit, so Kärcher. Zudem lasse sich der Einsatz der vorhandenen Flotte optimieren, denn an einem Standort ungenutzte Maschinen könnten an einem anderen Objekt benötigt werden. Werden kleinere Maschinen zu lange am Stück benutzt, könne das ein Indiz dafür sein, dass eine größere Maschine zeitsparender und damit wirtschaftlicher wäre. Bei der Interpretation der gelieferten Daten bringt Kärcher auf Wunsch seine Expertise in der Reinigungsberatung ein.

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