Lagerkosten Effizienter Umgang mit Beständen spart Zeit und Geld
Mit großen Beständen an Ersatzteilen, Baugruppen und Komponenten statten viele Unternehmen der industriellen Fertigung ihre Lager aus, um in Sachen Wartung, Instandhaltung und Reparatur (Maintenance, Repair and Operations — MRO) auf der sicheren Seite zu sein. Doch das bindet Kapital.
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Dass es auch anders geht, zeigt Brammer, nach eigenen Angaben Europas größter Technischer Händler für MRO-Produkte. Brammer bietet Lösungen an, um ein optimales Level an gebundenem Kapital zu erreichen, die Kosten im Bestand deutlich zu senken und trotzdem 100%-ige MRO-Versorgungs- und Produktionssicherheit zu gewährleisten.
Internationale Zusammenarbeit senkt Produktbeschaffungskosten
Das im Bestand gebundene Kapital, das für Wartung, Reparatur und Instandhaltung (MRO) von Ausrüstungen für die Produktionsanlagen erforderlich ist, kann ein beträchtliches Element der Betriebsmittel einer Produktionsanlage sein. Instandhalter müssen beispielsweise neue Wälzlager montieren, Dichtungen ersetzen, Motoren modernisieren, Getriebe erneuern, Riemen und Antriebe energieeffizienter machen und vieles mehr.
„Brammer bevorratet und liefert MRO-Qualitätsprodukte führender Premiumhersteller. Wir setzen unsere Erfahrung sowie die internationale Zusammenarbeit ein, um die Produktbeschaffungskosten zu senken und effizientere Beschaffungs- und Bestandsverwaltungsprozesse beim Kunden zu implementieren“, so Andreas Lenz, Leiter Marketing bei Brammer Deutschland.
Ein Profil des jeweiligen MRO-Bestands wird erstellt
Dazu gehören unter anderem, den Einkauf zu standardisieren, Liefersysteme zu rationalisieren, den Lagerbestand auf den kritischen Bedarf zuzuschneiden und gegebenenfalls einen Konsignationsbestand bereitzustellen.
So erstellt Brammer in Kunden-Unternehmen das Profil des jeweiligen MRO-Bestands, um den unbedingt notwendigen Vorrat sowie weitere wichtige Bestände, zu denen der Kunde Zugang haben soll, festzulegen. Darüber hinaus standardisiert Brammer die verwendeten Vorprodukte und rationalisiert dabei die Anzahl unterschiedlicher Herstellermarken, die im Einsatz sind, indem beispielsweise doppelt geführte Waren eliminiert werden.
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