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Mit seinen 40 mm starken ISO-Paneelen bietet Novospeed eine sehr gute Wärmedämmung. Die bis zu 5000 mm × 5000 mm großen Tore werden per Impulsöffnung und nachfolgende automatische Schließung gesteuert. Die in der Zarge integrierten, voreilenden Lichtschranken erkennen dabei Hindernisse ohne Berührung und gewährleisten bei Gefahr eine sofortige Bewegungsunterbrechung des Direktantriebs. Damit „erfolgt der Öffnungs- und Schließprozess zu jeder Zeit absolut kontrolliert und mit maximaler Sicherheit“.
Zu den weiteren Neuheiten von Novoferm zählen die Novolux-Sektionaltore, die nun mit 60 mm starken, thermisch getrennten Alu-Paneelen erhältlich sind. Mit der standardmäßigen Dreifachverglasung mit thermisch getrennten Isolierungsprofilen bietet das Tor eine hervorragende Wärmedämmung, schalldämmende Eigenschaften, verhindert die Kondenswasserbildung und ist überall dort geeignet, „wo Licht, Sicht und konstantes Raumklima entscheidend sind“. „Mit dem neuen Sektionaltor Crawford OH1042 präsentieren wir unseren Kunden ein innovatives Torsystem, das sich nicht nur äußerlich abhebt, sondern auch leistungsfähiger und umweltfreundlicher als vergleichbare Sektionaltore ist“, so Henning Adams, Geschäftsführer des Produktbereichs Industrietore und Verladesysteme bei Assa Abloy Entrance Systems. „Da alle Bestandteile direkt bei uns produziert werden, garantieren wir unseren Kunden eine Toranlage, die perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“
Optimierte Sektionsübergänge und verstärkte Paneele
Mit dem in der Standardgröße 8000 mm breiten und 6000 mm hohen Tor mit 42 mm Paneelstärke und rautenförmiger Torblatt-Oberfläche wendet sich das Unternehmen an Industriebetriebe, die hohe Ansprüche an Technik, Belastbarkeit und Optik zugleich stellen. Durch eine neuartige Kombination aus optimierten Sektionsübergängen, die eine bessere Lastverteilung gewährleisten, und die verstärkten, widerstandsfähigen Paneele steigt die Lebensdauer der Tore. Diese sind zudem besonders widerstandsfähig gegenüber eindringendem Wasser, Windlasten und Luftdurchlässigkeit und daher auch für Einsätze an Standorten mit widrigen Witterungsbedingungen geeignet.
Durch den Einbau verbesserter Abdichtungen und den Verzicht auf Kältebrücken in der Sektionskonstruktion verfügen die Tore über erhöhte Isoliereigenschaften und erzielen größere Energieeinsparungen. Das hochisolierte Schnelllauf-Rolltor des Typs „Albany RR3000 ISO“ von Assa Abloy Entrance Systems verbindet die hohe Geschwindigkeit eines Schnelllauf-Rolltores mit der sehr guten Wärmedämmeigenschaft eines Sektionaltores. Der Torbehang des bis zu 7000 mm hohen und 6000 mm breiten Tores besteht aus hochisolierenden, thermisch getrennten Sandwich-Lamellen. Der 50 mm dicke Schaumkern wird von Stahlblechschalen ummantelt, die Lamellen sind zudem thermisch getrennt, sodass ein „ausgezeichneter U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) erreicht wird.“
Die Konstruktion des Tores kommt ohne Scharniere, Halterungen oder Rollen aus. Da die Lammellen berührungslos aufgerollt werden, ist das Tor gut für eine hohe Frequentierung geeignet und garantiert einen reibungslosen und verschleißarmen Betrieb rund um die Uhr. Auch bei Industriegebäuden steigt der Anspruch an eine repräsentative Architektur stetig. Die Fassadengestaltung bietet dazu inzwischen fast unbegrenzte Möglichkeiten. Butzbach ermöglicht mit seiner neuen Torvariante im Glasfassaden-Design, dem Hubtor „Spacelite HT40 Vision“, eine hochwertige Gestaltungsqualität, die sich harmonisch in die Gebäudehülle integrieren lässt, da mit Echtglas und Aluminium bei Fassade und Tor die gleichen Werkstoffe eingesetzt werden.
Tore im Glasfassaden-Design sind wärmedämmend und robust
Das im Spacelite HT40 Vision eingesetzte ESG-Isolierglas eignet sich mit seinen hohen Wärmedämmwerten besonders für nachhaltiges und energiebewusstes Bauen. Zudem ist es deutlich resistenter gegen Kratzer als die herkömmlich verwendeten Kunststoffscheiben, weist keine optischen Verformungen auf und Verschmutzung, Anlaufen oder Beschlagen im Scheibenzwischenraum sind ausgeschlossen. Bis zu einer Torbreite von 3,50 m lassen sich die Torblätter in Echtglas ohne senkrechte Sprossen – im Fachjargon „Kämpfer“ genannt – ausführen, mit farblich anpassbaren Kämpfern sind Breiten bis 5,0 m möglich.
Die Tortechnik übernimmt die neue Variante „Vision“ vom bewährten Hubtor „Spacelite HT40“. Dabei werden die einzelnen Torblätter in einer Konsole hinter dem Sturz platzsparend und geschützt senkrecht hintereinander gestaffelt. Durch diese Technik, die ohne Abhängung von der Decke auskommt, werden Beleuchtungskörper oder andere Installationen an der Decke nicht beeinträchtigt und die Integration in die Tragkonstruktion einer Glasfassade beliebiger Höhe wird erleichtert. ■
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