Projektpremiere EVO schließt erstes Mobilroboterprojekt erfolgreich ab

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Die Software Evoorchestration von EVO Informationssysteme dient zur automatisierten Generierung, Erfassung und Steuerung von Transportaufgaben für Mobilroboter. Die habe nun voll überzeugt ...

EVO Informationssysteme kann einen Meilenstein melden! Denn das erste Automatisierungsprojekt einer Intralogistikumgebung bei einem Anwender, der auch mobile Roboter einsetzt, ist erfolgreich abgeschlossen worden.(Bild:  EVO Informationssysteme)
EVO Informationssysteme kann einen Meilenstein melden! Denn das erste Automatisierungsprojekt einer Intralogistikumgebung bei einem Anwender, der auch mobile Roboter einsetzt, ist erfolgreich abgeschlossen worden.
(Bild: EVO Informationssysteme)

Für einen nicht näher genannten Anwender konnte EVO Informationssysteme jetzt das erste Mobilroboterprojekt erfolgreich umsetzen. Laut EVO markiert das einen Meilenstein der „intelligenten“ Produktionslogistik im Rahmen der EVO-Digitalisierungsplattform. Die Innovation ermögliche es nämlich, Transportaufgaben zwischen Maschinen, Lager- und Montagebereichen vollständig automatisiert zu steuern. Dabei übernimmt das Tool Evoorchestration die zentrale Rolle in der Prozesskette, wie es weiter heißt. Denn die Software erstellt und verteilt Transportaufträge automatisch – sowohl an autonome Mobilroboter (AMR) verschiedener Hersteller als auch an die Mitarbeiter im Betrieb. „Mit Evoorchestration heben wir die innerbetriebliche Logistik auf das nächste Level der Digitalisierung“, macht Jürgen Widmann, Geschäftsführer der EVO Informationssysteme GmbH, dazu klar. Denn das Ganze vernetzt Mensch, Maschine und vom Hersteller unabhängig auch die Roboter. Damit sorge es für einen durchgängigen Materialfluss im gesamten Produktionsumfeld.

EVO-Tools Steuern und überwachen Intralogistik in Echtzeit

Um die erfolgreiche Umsetzung auch einem größeren Publikum vorstellen zu können, erfolgte die Erstinbetriebnahme in der Demofabrik Smart Factory in Schwäbisch Gmünd. Die Software Evoorchestration kommuniziert dabei über etablierte Standards, wie VDA 5050, mit unterschiedlichen Flottenmanagern und kann so Roboter verschiedener Hersteller im Hybridbetrieb parallel steuern, wie Widmann erklärt. Durch diese Offenheit sei eine flexible Erweiterung bestehender Systeme möglich. Zugleich kann die Software mit dem ERP- oder PPS-System gekoppelt werden, um so auch die übergeordnete Prozesssteuerung zu übernehmen. Der Einsatz des Leitsystems garantiert dann die schnelle und einfache Integration von Mobilrobotern in das Intralogistikumfeld. Und mithilfe des MES-Systems Evoperformance können Maschinen dann auch noch in Echtzeit überwacht und Transportaufträge automatisch auf Basis des Fertigungsfortschritts ausgelöst werden. Dadurch werde auch in Spät- und Nachtschichten eine Versorgung von Maschinen und Werkstationen aufrechterhalten – ein entscheidender Vorteil für den mannlosen Betrieb in modernen Fertigungsumgebungen, so Widmann.

Die Zukunft der digitalen Fabrik kommt von EVO schon heute

Die Anwendungsmöglichkeiten von Evoorchestration sind laut Aussage des CEO facettenreich. Das spanne sich von der Materialversorgung über den Teiletransport bis hin zur Bereitstellung von Werkzeugen oder zur automatisierten Entsorgung von Spänen, die bei der Bearbeitung von Bauteilen anfallen. Besucher des Workshops „Digitalisierte Betriebsorganisation“ am 5. November 2025 in Schwäbisch Gmünd konnten sich bei einer Live-Vorführung von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugen, heißt es. Die erfolgreiche Umsetzung beweise eindrucksvoll, dass das EVO-Know-how die Automatisierung und Digitalisierung in der Produktion immer weiter mit neuen Ideen und Konzepten voranbringen könne. Mit anderen Worten: Schon heute kann EVO die Systeme anbieten, mit denen die digitale Fabrik von morgen schon jetzt Wirklichkeit werden kann.

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