Mobilroboter-Kooperation EVO und die IAR integrieren Roboter in die Zerspanungswelt

Quelle: EVO Informationssysteme 2 min Lesedauer

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Bachmann Engineering und die IAR Group integrieren Mobilroboter rund um Werkzeugmaschinen, die über die Software-Plattform von EVO intralogistische Prozesse unterstützen.

Anwender können jetzt über das Know-how von EVO Informationssysteme und der IAR Group ihre Zerspanungsprozesse produktiver machen. Von links: Marc Strub, CEO von Bachmann Engineering, und Jürgen Widmann, CEO von EVO. Hier mehr zu der Zusammenarbeit ... (Bild:  EVO / IAR)
Anwender können jetzt über das Know-how von EVO Informationssysteme und der IAR Group ihre Zerspanungsprozesse produktiver machen. Von links: Marc Strub, CEO von Bachmann Engineering, und Jürgen Widmann, CEO von EVO. Hier mehr zu der Zusammenarbeit ...
(Bild: EVO / IAR)

Die drei Unternehmen EVO Informationssysteme, Bachmann Engineering und IAR bieten im Verbund der metallverarbeitenden Industrie kundenspezifisch adaptierte und integrierte Komplettsysteme für den automatisierten respektive autonomen Material- und Werkzeugtransport, wie es heißt. Dabei ergänzten sie sich auf geradezu ideale Weise. Und für die flexible Automatisierung aus dem Baukastensystem der IAR Group bringt EVO die Leitsteuerungssoftware Evoorchestration für Mobilrobotikaufgaben ein. Darunter ist ein Modul zu verstehen, das die Teile- und Werkzeugversorgung von Maschinen mit Transportrobotern (AMR = Autonomous Mobile Robots) sicherstellt. Genau dabei setzt die Synergie zur IAR Group und zu Bachmann Engineering ein. Denn IAR ist Integrator der Hardware und ebensolcher Transportroboter für die Fabrikautomation. Durch die Kooperation könnten die drei Unternehmen dem europäischen Markt gut abgestimmte und passgenaue Systeme für den automatisierten innerbetrieblichen Transport im Umfeld von Werkzeugmaschinen anbieten.

Den Zerspanungs-Output mannlos erhöhen

Jürgen Widmann, Geschäftsführer von EVO, kommentiert: „Viele Betriebe aus dem Zerspanungssektor haben die Zuführ- und Handhabungsprozesse für Werkstücke an Maschinen schon automatisiert. Jetzt ist die Zeit gekommen, um den Transport zu automatisieren.“ Damit steigerten die betreffenden Unternehmen ihren Output im Rahmen von mannlosen Schichten, ohne große Speicher an den Maschinen vorhalten zu müssen. Die neue strategische Allianz ziele folglich darauf ab, eine neue Dimension – und zwar den Transport von A nach B – in der digitalen Evolution der Fertigungsindustrie zu erschließen. Die Unternehmen werden dabei bei der Auslegung autonomer Produktionsprozesse unterstützt, heißt es weiter. Bei den Werkzeugmaschinen geht es also um das Beladen und Entladen von Werkstücken sowie um den Transport von Vorrichtungen und Werkzeugen.

Mit dem Tooltaxi an die Fräsmaschine

In Verbindung mit dem fahrerlosen Transportsystem und der Software von EVO als zentraler Steuerung bietet das von der IAR Group entwickelte sogenannte Tooltaxi dem Anwender nun die Möglichkeit, direkt vom Einstellraum aus die Werkzeuge mannlos an die jeweilige Maschine zu transportieren und anschließend in das Werkzeugmagazin zu laden. Bei Bedarf könne das Tooltaxi auch weitere Aufgaben übernehmen und zum Beispiel palettierte Güter von A nach B transportieren. Flexibilität ist also gewährleistet. Und Konnektivität und Durchgängigkeit ebenso, heißt es. Die Steuerung und Software des Tooltaxis ist außerdem mit allen gängigen Schnittstellen der Werkzeugmaschinen und Werkzeugverwaltungssystemen kompatibel.

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