Produktiver on Tour

Fünf Tipps, wie Daten das Lkw-Flottenmanagement optimieren

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3. Mobile Tools beschleunigen Entscheidungen

Ein mobiler Zugriff auf alle wichtigen und zentralen Informationen ermöglicht es Technikern, dass sie schnell und effizient Entscheidungen treffen können, wie Hexagon weiter ausführt. Solche Informationen können etwa die Verwaltung von Arbeitsaufträgen, Checklisten für Inspektionen vor und nach der Fahrt oder die Bestandsverwaltung sein. Ein EAM-System mit nativer mobiler Funktion stelle den Technikern nun bequem alle nötigen Anlageninformationen zur Verfügung – in Echtzeit. Das verbessere gleichzeitig die Datengenauigkeit im Unternehmen, womit Entscheidungen noch schneller und präziser getroffen werden könnten.

4. Tracking von Flotte und Kraftstoff spart Geld

Kraftstoff kostet mit das meiste Geld. Unternehmen können es sich also nicht leisten, unnötig hohen Verbrauch zu tolerieren. Die Gründe dafür können beispielsweise technische Defekte sein. Wenn diese nicht frühzeitig erkannt werden, zahlt das Unternehmen drauf. Ein möglicherweise harmloser und einfach zu behebender Defekt kann so zu einem umfassenden technischen Problem werden, welcher das Fahrzeug schlimmstenfalls mehrere Tage oder Wochen aus dem Verkehr zieht.

Doch nicht nur die Kraftstoffkosten sollten getrackt werden, empfiehlt Hexagon. Auch die Fahrzeuge selbst sollten beobachtet werden. Und zwar mit Möglichkeiten wie etwa einem Onboard-Computersystem. Damit lassen sich die Fahrer kontinuierlich mit dem Backoffice verbinden. Und dadurch können sie entsprechende Meldungen rechtzeitig erhalten. Bei Ausstattung der Fahrer mit mobilen Geräten wie Smartwatches, Smartphones oder Tablets könnten Unternehmen außerdem in Echtzeit kommunizieren, die Routen optimieren und so ihre Treibstoffkosten im Auge behalten.

5. Den Ersatzteilbestand im Auge behalten

Anstatt Teile, die selten benötigt werden, zu horten und Ersatzteile, die oft benötigt werden, kurzfristig einzukaufen, sollte genau das Gegenteil der Fall sein, rät Hexagon. Die Realität sehe nur leider anders aus. Aber mit einer effizienten und technisch unterstützenden Verwaltung des Lagerbestands ließe sich dies einfach beheben. Denn die benötigten Teile wären immer auf Lager, wodurch sich Pannen oder technische Defekte minimieren, was Zeit spare. Auch dabei kann ein EAM-System helfen, indem es etwa den Einkauf von Teilen verwaltet. So lässt sich nicht nur der benötigte Bestand nachkaufen, sondern auch veraltete Bestände gezielt aufbrauchen. Zusätzlich ließe sich nachverfolgen, welche Teile an welchem Ort häufig verwendet würden. So sehen Unternehmen, ob sie beispielsweise viel Geld für die Instandhaltung von Fahrzeugen ausgeben, die sich dem Ende ihrer Nutzungsdauer nähern oder ob Teile für eigentlich bald überflüssige Ausrüstung nachbestellt werden.

Fazit: Daten sichern den Erfolg von Transportunternehmen

Das Sammeln und Zusammenführen relevanter betrieblicher Informationen wie über Inventar, Wartung, Kraftstoffkosten und Bestand sorgt dafür, dass Fuhrparkmanager und Logistiker stets einen umfassenden Überblick über ihre Flotten haben und diese effizienter betreiben können. Besonders mit Blick auf die Bemühungen vieler Unternehmen, nachhaltiger zu werden, sei das Flottenmanagement eine hilfreiche Abteilung, um dabei erfolgreich zu sein. Nicht zuletzt weil der Druck auf diejenigen Bereiche wachse, die sichtbare Emissionen, wie etwa durch die Nutzung von Lkw, ausstoßen, werde das Tracken von Emissionen und deren Verminderung immer wichtiger und relevanter für Abteilungen, um ihre Stellung im Unternehmen zu halten, wie Hexagon betont.

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