Nachhaltig unterwegs Für Saint-Gobain fährt Schuon jährlich 7.200 Ladungen mit HVO100

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Die Schuon Gruppe wickelt sämtliche Transporte für Saint-Gobain Isover G+H AG aus Ludwigshafen am Rhein mit dem innovativen Kraftstoff HVO100 ab.

Freuen sich über den Start der HVO-Transporte (von links): Hartwin Bisinger, Leitung Key Account Management bei Wahr, Andres Lohmann, Leiter Einkauf Logistik bei Saint-Gobain, und Marc Bohnert, Leitung Spedition und Vertrieb bei Schuon ...(Bild:  Schuon)
Freuen sich über den Start der HVO-Transporte (von links): Hartwin Bisinger, Leitung Key Account Management bei Wahr, Andres Lohmann, Leiter Einkauf Logistik bei Saint-Gobain, und Marc Bohnert, Leitung Spedition und Vertrieb bei Schuon ...
(Bild: Schuon)

Mit dem hydrierten Pflanzenöl (englisch Hydrotreated Vegetable Oil = HVO) spart der Logistikdienstleister Schuon in den kommenden 12 Monaten rund 1.000 Tonnen CO2 ein. Das entspreche einer Reduktion von etwa 90 Prozent zu Diesel. Der große Vorteil sei, dass HVO100 direkt und ohne Investition mit dem modernen Fuhrpark von Schuon einsetzbar ist, sowie über die vorhandene Tankinfrastruktur getankt werden könne. HVO kann außerdem fossilem Diesel beigemischt werden. Den Kraftstoff bezieht Schuon von der Fritz Wahr Energie GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Nagold. Der Haiterbacher Transport- und Logistikdienstleister ist damit der erste Transportdienstleister von Saint-Gobain Isover G+H, der mit dem innovativen Kraftstoff fährt.

Die Vorteile von HVO100 können sich sehen lassen ...

Die Entscheidung der Bundesregierung, HVO100 in den freien Verkauf zu geben, war demnach mehr als überfällig. Schuon fahre außerdem seit Jahren in Ungarn mit diesem nachhaltigen Kraftstoff und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Der große Vorteil mit Blick auf Elektro- oder Wasserstoff-Lkw sei, dass keine eigene Infrastruktur aufgebaut werden müsse. HVO100 wird unter anderem aus pflanzlichen Fetten und alten Speisefetten hergestellt und lässt sich wie fossiler Diesel an ausgewählten Tankstellen beziehen, heißt es. Die Lkw benötigten keine Umbauten, um den Kraftstoff zu nutzen. Dieser Alternativtreibstoff verfügt außerdem über eine höhere Zündfähigkeit, bildet keine Geruchsbelastung und verursacht geringere Motorablagerungen. Auch trage HVO100 zu einer verbesserten Luftqualität bei, indem die emittierten Stickoxide um 9 Prozent und der Ausstoß von Feinstaub rund 35 Prozent reduziert würden.

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