Neu aufgegabelt Grenzebach stellt neues Gabelfahrzeug für Europaletten vor

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Mit dem neuen Transportsystem Gabel-FTF FF1200S setze Grenzebach in Sachen Europalettenbewegung neue Maßstäbe. Lesen Sie!

Grenzebach sagt, dass man mit der Entwicklung des autonom agierenden Gabelsystems FF1200S in Sachen Europalettentransport bei der Intralogistik neue Horizonte erreicht hat. Was das System an Vorteilen bringt, erklärt der Hersteller hier ...(Bild:  Grenzebach)
Grenzebach sagt, dass man mit der Entwicklung des autonom agierenden Gabelsystems FF1200S in Sachen Europalettentransport bei der Intralogistik neue Horizonte erreicht hat. Was das System an Vorteilen bringt, erklärt der Hersteller hier ...
(Bild: Grenzebach)

Vorhang auf für das neue autonome Gabelfahrzeug (Gabel-FTF) von Grenzebach. Das, wie es heißt, innovative Transportsystem Gabel-FTF FF1200S wurde speziell für den Transport von Europaletten und ähnlich großen Warenträgern entwickelt. Das Fahrzeug setzt nach Aussage des Herstellers neue Maßstäbe in puncto Intralogistik und bietet deshalb zahlreiche Vorteile für Unternehmen – beispielsweise aus den Branchen Automobil, Maschinenbau, Lagerlogistik und produzierendem Gewerbe, die auf automatisierte Systeme setzen wollen oder müssen.

Jetzt kommt die einfach zu bedienende Wende in der Intralogistik

Mit einer maximalen Hubhöhe von rund 1.200 Millimetern und einer recht hohen Nutzlast von bis zu 1,2 Tonnen ermöglicht das neue automatisierte Grenzebach-Gabelfahrzeug den reibungslosen und effizienten Transport von Ladungsträgern der oben beschriebenen Art. Dabei biete das Gabel-FTF mit einer Geschwindigkeit von 2 Metern pro Minute und einem recht kleinen Wenderadius von 1.450 Millimetern die Möglichkeit, agil zu lavieren. Die Inbetriebnahme des FF1200S soll denkbar einfach sein, denn eine der herausragenden Eigenschaften sei die einfache Integration in bestehende intralogistische Gesamtsysteme. Aufgrund der freien Konturnavigation ist keine Einrichtung von Schutzbereichen erforderlich, wie Grenzebach anmerkt. Unternehmen könnten das Gabel-FTF einfach in Betrieb nehmen, weil es speziell für eine einfache Handhabung und minimale Schulungsaufwände entwickelt wurde. Die Erstellung der Logistikprozesse erfolge dabei mühelos über eine geführte App auf beliebigen Endgeräten.

Gabelsystem nimmt ungenau platzierte Paletten sicher auf

Personensicherheit und Automatisierung gehen bei Grenzebach auch Hand in Hand, wie es mit Blick auf das neue Transportsystem weiter heißt. Mit seinem sogenannten Blue Spot und zwei Lidar-Laserscannern sorge das Gabelfahrzeug nämlich für höchste Sicherheit und verhindere Kollisionen mit Hindernissen im Raum. Das 3D-Visionsystem erfasst Störfaktoren ab einer Größe von 50 Millimetern, um Transportschäden zu vermeiden. Wegen der autonom funktionierenden Warenträgererkennung mit künstlicher Intelligenz (KI) könne das Fahrzeug auch ungenau platzierte Warenträger erkennen und die Lasten dann problemlos und selbstständig aufnehmen.

Das Gabel-FTF FF1200S wird außerdem als besonders kompakt bezeichnet. Die Kommunikation mit der universellen Leitsteuerung erfolgt auf Wunsch über WLAN oder 5G. In Kombination mit einer auf Lithium-Ionen-Technik basierenden Batterie von 48 Volt Gleichstrom sei das FF1200S für den leistungsstarken 24/7-Einsatz im Industriealltag problemlos nutzbar.

Smarte Software-Tools erweitern die Möglichkeiten

Zusätzlich ermögliche „intelligente“ Software von Grenzebach (etwa Warehouse Control Systems) die universelle Leitsteuerung. Dazu gehören auch der Flottenmanager, der Security Manager oder Statistics für die Analyse der Fahrzeugdaten und zur Unterstützung des gesamten Transportprozesses. Außerdem könnten Unternehmen bei Veränderungen im Produktionsablauf die logistischen Prozesse selbstständig und flexibel anpassen – zum Beispiel durch eine längere Gabel, wie es abschließend heißt. Auf der diesjährigen Logimat in Stuttgart kann man nach Aussage von Grenzebach vom 19. bis 21. März 2024 das neue Gabelfahrzeug in Aktion erleben.

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