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Beim Verschließen entstehen weder Dämpfe noch Gerüche, und Energie wird nur während der reinen Verschlusszeit verbraucht. Zudem kann der Anwender auch bei den Verbrauchsmaterialien sparen, da sowohl PET- als auch PP-Bänder verarbeitet werden können. Auf der Fachpack wird Mosca seine Neuheiten in Halle 9, Stand 9-540 präsentieren.
Hohe Verfügbarkeit der Verpackungsmaschinen als Basis der Wirtschaftlichkeit
„Mosca ist Technologieführer im Bereich Verschlusstechnik“, so die Systemverantwortlichen Peter Schmitt und Rainer Zinn. Die Verschlussaggregate der vollautomatischen Umreifungsmaschinen verfügen über Schnellspanner-Bandführungen, die für Wartungs- und Reinigungsarbeiten innerhalb kürzester Zeit ein- und ausgebaut werden können.
Die Aggregatmotore sind bürstenlose Direktantriebe, es gibt keine Kupplungen und Riemensysteme mehr. Zudem habe man mit der Sonixs-Baureihe erstmals Anlagen mit Ultraschall als Verschlussverfahren kostengünstig im Markt etablieren können, so die Experten.
Hohe Verfügbarkeit sowie eine erneute Reduzierung von Wartungs- und Verschleißteilen bilden den Kern der wirtschaftlichen Vorteile. Bei vielen Maschinentypen wird für Niederhalter und Paketanschläge keine Pneumatik mehr eingesetzt: Gerade hier bieten sich für den Endkunden beachtliche Einsparpotenziale an Energie- und Wartungskosten.
Neue Kartonverpackungssysteme sparen Verbrauchsmaterialien und Personalkosten
Auch für die Kartonverpackungssysteme von Savoye verspricht Isabel Rocher hohe Wirtschaftlichkeit durch Einsparungen bei Verbrauchsmaterialien und Personalkosten. Hinzu kommen Volumenreduzierungen bei Kartons, die Kombinationsfähigkeit mit Standardverpackungen und -lösungen – so bei den Systemen Jivaro und Helova – sowie geringe Wartungskosten durch „A“-Brand-Komponenten, erprobte Technik und Fernwartung.
Neben der ständigen mechanischen Weiterentwicklung der Maschinen rücken Carsten Lehmann zufolge auch die Datenerfassung und -auswertung stärker in den Mittelpunkt weiterer Entwicklungen. Und dies gehe über die einfache Einbindung der Verpackungsmaschinen in einen steuerungstechnischen Gesamtablauf, der von Bedo selbst oder bei größeren Projekten auch in Zusammenarbeit mit Generalunternehmern geleistet wird, weit hinaus.
Verpackungsmaschinen können auch Betriebsdaten erfassen und auswerten
So kann die Betriebsdatenerfassung und -auswertung letztlich als Entwicklungstool genutzt werden, wenn sie zur Erkennung und Ausschöpfung von Verbesserungspotenzialen konsequent genutzt wird und den Dialog zwischen Maschinenhersteller und Betreiber anregt und befördert, wie der Experte betont: „Dieses Tool dient nicht nur dem Maschinenlieferanten, es kann genauso gut dem Betreiber helfen, gezielte Wartungs-, Reinigungs- und Schulungsmaßnahmen abzuleiten oder dem Packstofflieferanten wichtige Daten liefern, um die Maschinengängigkeit von Packstoffen weiter zu verbessern.“
Die Systemverantwortlichen von Mosca konstatieren: „Einbindung in OEM-Fördertechnik ist für die Maschinen aus unserem Hause kein Thema. Die hauseigenen Elektrokonstrukteure stehen in engem Kontakt mit den Schnittstellenpartnern und bieten vielfältige Lösungsmöglichkeiten. Ethernet, ProfiBus oder einfache potenzialfreie Schnittstellen sind für fast alle Maschinentypen verfügbar.“Ausschlaggebend sei auch die Verwendung von Siemens- oder Omron-Steuerungen, die weltweit verfügbar sind und einen hohen Grad an Flexibilität bieten. Zudem werden fast alle Verpackungsmaschinen im Werk Waldbrunn bei Heidelberg in Betrieb genommen, so dass die Inbetriebnahmekosten möglichst niedrig gehalten werden.
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