Verpackungstechnik Hackfleischverpackung at it’s best

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Auf der diesjährigen Fachmesse IFFA in Frankfurt (3. bis 8. Mai) präsentiert Multivac eine hochleistungsfähige Verpackungslinie für Hackfleisch im Schlauchbeutel. Damit sollen neue Maßstäbe in der Hackfleischverpackung gesetzt werden.

Mit dem Flowpacker W 510 von Multivac lassen sich bis zu 120 Packungen Hack pro Minute „eintüten“.(Bild:  Multivac)
Mit dem Flowpacker W 510 von Multivac lassen sich bis zu 120 Packungen Hack pro Minute „eintüten“.
(Bild: Multivac)

Der Komplettlösungsanbieter zum Verpacken und Verarbeiten von Lebensmitteln, Medizin- und Pharmaprodukten sowie Industriegütern Multivac aus dem schwäbischen Wolfertschwenden stellt auf der diesjährigen Fachmesse IFFA eine Hochleistungslinie für das Verpacken von Hackfleisch in Schlauchbeuteln ins Schaufenster. Der Flowpacker W 510 verfügt über integrierte Systeme für Gasmischung, Gasanalyse, Etikettierung und Bedruckung und liefert mit einer Kapazität von bis zu 120 Packungen pro Minute einen hohen Ausstoß, ohne dabei Kompromisse bei der Packungsqualität einzugehen, wie es heißt. Die Verpackungsmaschine eignet sich für nachhaltige Verpackungskonzepte, die den Materialverbrauch minimieren und vollständig recyclebar sind, wie beispielsweise Packungen aus Mono-PP-Folien.

Komplette „Hackfleischlinie“ zu sehen

Neben dem Flowpacker W 510 umfasst die in der Mainmetropole gezeigte Hackfleischlinie einen Vakuumfüller, einen Fleischwolf, einen Hackfleischportionierer, eine Kontrollwaage und ein Beladesystem. Dabei ermöglicht die vollständig integrierte Etikettier- und Drucklösung, so die bayerischen Schwaben, eine reibungslose und prozesssichere Kennzeichnung der Schlauchbeutelpackungen, da alle Artikeleinstellungen und -änderungen über ein einziges Bedienterminal erfolgen.

Die gezeigte Linie ist zusätzlich kombinierbar mit der Steuerung Multivac Line Control, die einen unkomplizierten Betrieb der gesamten Linie an nur einem Bedienterminal ermöglicht. Über das Human Machine Interface (HMI) können alle Linienmodule gesteuert werden. Starten und Stoppen der Linie, Leerlauf und Artikelwechsel werden dadurch vereinfacht und standardisiert. Dies steigert die Effizienz und Nutzerfreundlichkeit im Betriebsalltag, minimiert Bedienfehler und verkürzt Bedienlaufwege, heißt es von Seiten Multivacs.

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