Supply-Chain-Management Hochgeschwindigkeits-Implementierung von SCM-Software

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Am Messestand auf der Logimat zeigen die Experten von Setlog, wie Unternehmen mithilfe des cloudbasierten Tools Osca DC (Digital Core) Transparenz in ihre Lieferketten bekommen und Verwaltung, Zusammenarbeit und Kommunikation verbessern.

Osca DC von Setlog bringt Transparent in die Lieferketten seiner Kunden.(Bild:  Setlog)
Osca DC von Setlog bringt Transparent in die Lieferketten seiner Kunden.
(Bild: Setlog)

Den Fachleuten von Setlog gelingt es eigenen Angaben zufolge inzwischen, die aktuelle Softwareversion sehr schnell zu implementieren. Je nach Anforderung sind neben der Installationsphase für Schnittstellen und weltweite Partneranbindungen nur sieben bis elf Wochen nötig. Möglich seien die kurzen Zeiten zwischen Vertragsunterzeichnung und Inbetriebnahme nur, weil Prozesse der Unternehmen an Best-Practice-Beispiele von Osca angepasst worden seien – und nicht umgekehrt. So sparen sich die Firmen zeit- und kostenintensive, kundenspezifische Anpassungen.

Shippeo-Kooperation hilft

Setlog-Kunden profitieren seit Kurzem zudem von einer Kooperation mit den Transportverfolgungsexperten von Shippeo aus Paris. Sie können das Modul „Real Time Transportation Visibility“ nutzen und in Echtzeit ihre Transporte verfolgen. Außerdem erhalten sie exakte Informationen zu geschätzter und tatsächlicher Ankunftszeit ihrer Sendungen (Estimated Time of Arrival, ETA, und Actual Time of Arrival, ATA). Der Pluspunkt: Kunden bekommen bei einer Lieferverzögerung aufgrund einer Lieferkettenunterbrechung sofort eine Warnung.

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