Arbeitsschutz Kabine schützt optimal vor Lärm am Arbeitsplatz

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Aktiver Lärmschutz trägt maßgeblich für das Wohlbefinden an Arbeitsplätzen bei. Mit Minitec-Komponenten für den Industrieschallschutz lässt sich Gewerbelärm sowohl an Maschinen, in Fertigungshallen wie in Aufenthaltsräumen und Büros effektiv reduzieren.

Zu Wartungszwecken verfügt die ansonsten vollautomatisch arbeitende Schallschutzkabine frontseitig über zwei Schwenktüren, die den kompletten Innenraum freigeben.(Bild:  Minitec)
Zu Wartungszwecken verfügt die ansonsten vollautomatisch arbeitende Schallschutzkabine frontseitig über zwei Schwenktüren, die den kompletten Innenraum freigeben.
(Bild: Minitec)

Schallschutzkabinen können gesundheitsgefährdenden Lärm beispielsweise beim Markieren von Bauteilen mit einem Nadler wesentlich reduzieren. Ein Minitec-Kunde hat für seinen eigenen Kunden eine Anlage gebaut, in der Werkstücke über ein Förderband auf der einen Seite in die Konstruktion gelangen. Dort werden sie angehoben, gekennzeichnet, wieder abgesenkt und auf der anderen Seite wieder ausgefördert. Dabei verursacht das Markierungsgerät viel Lärm und Minitec wurde mit einem effektiven Schallschutz beauftragt.

Die Einhausung der gefundenen Lösung auf Basis des Minitec-Profilbaukastens ist komplett mit speziellen Schallschutzkassetten ausgekleidet. Diese sind als Standardartikel bei Minitec verfügbar und wurden nur auf die benötigten Maße angepasst.

Alles geschieht vollautomatisch

Die Verkleidung außen besteht aus verzinktem Stahlblech, wobei auch eine Farbgebung mit Pulverbeschichtung oder Lackierung möglich gewesen wäre. Innen sorgt ein Lochblech mit Mineralwolle für zusätzliche Schallabsorption. Zur Eliminierung von Vibrationen wurden die Profile auf der Unterseite der Konstruktion mit einem Auflageprofil aus Gummi versehen.

Für höchstmöglichen Schallschutz wurde ein vollautomatischer Ablauf implementiert. Kommt ein Teil auf dem Förderband vor dem Eingang an, meldet das ein Sensor an die Anlage. Die Hubtür fährt nach oben, das Werkstück wird eingefördert, danach fährt die Tür wieder nach unten und verschließt die Kabine. Innen startet nun der Markierungsvorgang. Nach dessen Abschluss öffnet die Hubtür am Ausgang wieder kurz, bis das Teil die Kabine verlassen hat. Damit auch bei der Ein- und Ausförderung möglichst wenig Lärm nach außen dringt, sind an den Öffnungen oben und unten spezielle Bürstenleisten angebracht.

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