Weihnachtsgeschäft KEP-Spitzenverband kündigt volle Einsatzbereitschaft an

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Nur noch wenige Tage bis Weihnachten, die meisten Geschenke sollten besorgt sein. Wer den Gang in die Einkaufspassagen der Republik scheut, kauft „auf den letzten Drücker“ online ein. Aber kommen die Präsente dann auch noch rechtzeitig an? Das sagt der BPEX dazu ...

BPEX-Vorsitzender Marten Bosselmann: „Unsere Mitgliedsunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, dass alle Sendungen pünktlich ihr Ziel erreichen.“(Bild:  Frank Nürnberger/BPEX)
BPEX-Vorsitzender Marten Bosselmann: „Unsere Mitgliedsunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, dass alle Sendungen pünktlich ihr Ziel erreichen.“
(Bild: Frank Nürnberger/BPEX)

Die Paketdienste sind für den Endspurt im Vorweihnachtsgeschäft gewappnet. So jedenfalls die Lobbyvereinigung für hiesige „KEP‘ler“, allen voran Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbands Paket- und Expresslogistik (BPEX). „Durch gut koordinierte Prozesse, zusätzliche Kapazitäten und eine verstärkte Einsatzplanung stellen unsere Mitgliedsunternehmen sicher, dass auch in dieser intensiven Zeit die Zustellung reibungslos funktioniert.“

Weihnachtszauber für jedes Zuhause

Denn es stellt sich schon die Frage, ob alle Weihnachtsgeschenke rechtzeitig ankommen werden. Der BPEX jedenfalls sieht seine Mitgliedsunternehmen „bestens aufgestellt, um die hohe Nachfage zu bewältigen und Geschenke pünktlich unter den Weihnachtsbaum zu bringen“.

Aber es liegt nicht an den KEP-Dienstleistern alleine, dass Sendungen pünktlich ankommen – auch Verbraucherinnen und Verbraucher können ihren Teil dazu beitragen. Hier ein paar Tipps, damit es keine unnötigen Tränen gibt:

  • Fristen beachten: Standardpakete sollten je nach Paketdienstleister bis zum 19. beziehungsweise 20. Dezember aufgegeben werden, um innerhalb von Deutschland bis Heiligabend zugestellt zu werden. Als Expresssendung kann ein Paket teilweise auch noch am 23. Dezember aufgegeben werden.
  • Adressangaben prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Empfängeradresse vollständig und korrekt angegeben ist. Bei handschriftlicher Adressierung sollte in Druckschrift und gut lesbar geschrieben werden.
  • Alternative Zustelloptionen nutzen: Alle Paketdienste bieten praktische Alternativen wie die Lieferung an Paketshops oder Paketstationen an. Das sorgt für Flexibilität und entlastet die Zustellerinnen und Zusteller.
  • Frühzeitig versenden: Je eher Sie Ihre Sendungen auf den Weg bringen, desto früher treffen sie bei der Empfängerin oder dem Empfänger ein – und das erspart auch Ihnen Stress.

Aber auch wenn die Paketdienste ihre Kapazitäten in den vergangenen Wochen deutlich hochgefahren haben, bittet die Lobbyvereinigung BPEX Kundinnen und Kunden um etwas Geduld und Verständnis, sollte es in Einzelfällen zu Beeinträchtigungen bei der Auslieferung kommen. Denn gegen widrige Witterungsbedingungen wie Eis und Schnee ist halt noch kein Kraut gewachsen. In diesem Sinne wünschen der BPEX und seine Mitgliedsunternehmen ein frohes Fest!

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